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3. Feb. 2011

Kim FisherDie Moderatorin präsentiert die Show “Das Hochzeitsschiff” Sie wandelt auf den Spuren von Linda de Mols “Traumhochzeit”: Kim Fisher geht in der neuen ARD-Show “Das Hochzeitsschiff” (Donnerstag, 3. Februar, um 20.15 Uhr) mit vier Pärchen auf Kreuzfahrt und prüft die Heiratswilligen auf ihre Ehetauglichkeit. Am Ende wird geheiratet —vorausgesetzt, das Siegerpaar hat noch Lust auf eine gemeinsame Zukunft. Obwohl die 41-jährige Berlinerin bislang ohne Ehering durchs Leben geht, hat sie zum Thema Hochzeit einiges zu sagen. Denn die Entertainerin ist romantischer, als es ihre unterhaltsame Art vermuten lässt. Im Interview spricht die Moderatorin über ihre emotionale Ader und über Möpse — einen davon, namens Ella, führt sie gerade spazieren.

Möpse sollen eher faul sein — müssen Sie Ella durch die Gegend tragen? Kim Fisher: Quatsch! Möpse sind wie ihre Besitzer. Wenn Sie morgens bis in die Puppen schlafen, schläft auch der Mops bis in die Puppen. Wenn Sie um sechs Uhr joggen gehen, geht der Mops mit. Ist das nicht super?
Wo war Ella denn, als Sie das “Hochzeitsschiff” gedreht haben? Mit an Bord?
K. F.: Nein! Ich habe ein perfekt ausgeklügeltes System. Es gibt zwei bis vier feste Hundesitter. Und 100.000 andere, die sich gerne anbieten, weil Ella einfach ein unglaublich lustiger Hund ist. Ella ist das Tollste, was mir je passiert ist!
Neben dem “Hochzeitsschiff”?
K. E: Am Anfang war ich mir überhaupt nicht sicher, ob ich mitmachen möchte. Ich ging davon aus, nicht seetauglich zu sein. Das Konzept hat mich dann aber überzeugt.
Ist der Ernstfall eingetreten?
K. E: Es gab schon einen Tag, da hat es ziemlich gewackelt. Ich warf dann aber eine Pille ein und es ließ sich aushalten. Trotzdem war das natürlich ein großes Abenteuer.
Haben Sie die nächste Kreuzfahrt schon gebucht?
K. F.: Nein, aber ich gehe davon aus, dass die Show ein Erfolg wird — und dann machen wir natürlich weiter. Das einzige Problem ist, dass man auf so einem Schiff fett wird.
Das war ja auch gut so, oder? Im Hinblick auf die Emotionen …
K. F.: Allerdings. Eigentlich bin ich diejenige, die sagt: “Was heult die denn jetzt rum?” Aber beim “Hochzeitsschiff” musste nach jeder Spielrunde ein Paar die Show verlassen. Ich war über mich entsetzt, dass mir das so leid tat.
In Ihnen steckt eine Romantikerin?
K. F.: Das hätten die meisten Leute gar nicht von mir erwartet. Aber ich habe tatsächlich nichts gegen Romantik.
Sie testeten die Paare auf ihre Ehetauglichkeit. Was muss ein Pärchen denn haben, um den Test zu bestehen?
K. F.: Sie müssen es wirklich ernst meinen miteinander. Es müssen Vertrauen und Respekt vorhanden sein. Wenn es kriselt, darf man nicht gleich weglaufen. Ich bin viele Jahre eine Wegläuferin gewesen.
Glauben Sie an die große Liebe?
K. F.: Absolut. Ich bin 41, und heute empfinde ich die Liebe als großes Glück. Meine Mutter hat erst mit Ende 50 ihren Lebensgefährten kennengelernt. Es ist nie zu spät.
Und wenn Sie heiraten würden …
K. F.: Dann hätte ich gerne etwas Helles an, mit Spitze. Ein rattenscharfes Kleid. Den Antrag müsste übrigens der Mann machen.
Gerade Eltern können die Hochzeit ihrer Kinder häufig kaum erwarten. Wie oft müssen Sie sich anhören, dass es Zeit wird?
K. F.: Gar nicht! Weder beschwert sich meine Mutter noch meine Freundinnen. Meine Mutter sagt immer: “Du machst das richtig.” Sie sieht, dass ich ein zufriedener Mensch bin, der Freude am Leben und natürlichseine Beziehungen hat. Aber wenn ich mal heiraten sollte, darf das auch die ganze Welt erfahren. Wenn das nicht passiert, dann eben nicht. Ich nehme die Dinge, wie sie sind.
Leider noch keine Nacktfotos gefunden.

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1. Feb. 2011

Kim FisherGeboren am 17. April 1969 in Berlin

Heirat scheint bei Kim Fisher nicht ausgeschlossen, wie sie am Rande des “Hochzeitsschiff”-Drehs erzählt: “Weiß muss unbedingt sein. Ich möchte eine Prinzessinnen-Braut sein.” Das dürfte kein Problem sein für Fisher: Als Moderatorin, Schauspielerin und Schlagersängerin ist sie einen großen Auftritt gewohnt. Ihr Abitur trat sie noch als Kerstin Poetke an, zweimal übrigens, dafür bewies sie schon beim Abi-Ball Gesangs- und Unterhaltungsqualitäten. Die gipfelten in drei CDs, zahlreichen Moderationen (darunter die Talkshow “Riverboat” mit Jan Hofer), mehreren TV-Komödien und drei Büchern. Zudem peppt sie jeden Montag mit ihrer selbstironischen Art als Ratefuchs die SWR-Show “Sag die Wahrheit” auf.

Leider noch keine Fotos gefunden wo sie nackt ist

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31. Jan. 2011

Kim FisherStiftung Ehetest - Vier heiratswillige Paare erspielen in der Show Das Hochzeitsschiff eine Hochzeitsreise - und testen nebenbei ihre Ehequalitäten

Eine Traumhochzeit auf einem Kreuzfahrtschiff und danach eine exklusive Hochzeitsreise — wer wünscht sich das nicht? Für ein Paar könnte es Wirklichkeit werden, vorausgesetzt, es übersteht den Belastungstest auf dem schicken “Hochzeitsschiff”.
Die zunächst einmalige Show, die bei Erfolg fortgesetzt wird, vereint Quiz, Spielshow und Doku-Soap: Vier Kandidatenpaare werden auf Herz und Nieren geprüft. Da muss gemeinsam gerudert, gekocht und getanzt werden. Man muss den Partner durch die Stadt lotsen oder die Partnerin durch brenzliges Suchspiel, und am Ende sollen die Sieger in sich gehen: Hat sich das Gegenüber in den Spielen auch so vorbildlich verhalten, dass man es noch heiraten will? Wenn beide”Ja” sagen, gibt es eine See-Hochzeit, wenn sie “Nein” sagen, einen Geldpreis.
Die Kamera ist immer dabei — und auch Kim Fisher. Die Moderatorin passt ganz genau auf, wie sich die Paare verhalten und wie freundlich die Heiratswilligen miteinander umgehen. Wir haben uns da ein bisschen als “Stiftung Ehetest” gesehen, schmunzelt sie. “Wir gucken auf den letzten Metern, ob das Heiraten auch wirklich eine gute Idee ist”, beschreibt sie ihre Aufgabe. Die Show zumindest ist eine prima Idee.

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26. Mai. 2010

Kim FisherEin bisschen Siegen - Anlässlich des Eurovision Song Contests am 29. Mai erinnern Kim Fisher und Sky du Mont an Die schönsten Grand Prix Hits aller Zeiten

28 Jahre ist es her, dass Nicole mit “Ein bisschen Frieden” den Grand Prix d’Eurovision de la Chanson, wie er damals hieß, für sich entschied. Ein bisschen lang, finden viele und hoffen, dass mit Lena Meyer-Landrut endlich der nächste große Coup gelingt.
Rein rechnerisch betrachtet hat sich Deutschland seit der Gründung der europäischen Musikparty 1956 gar nicht so schlecht geschlagen. Nun ja, wir landeten sechs Mal auf dem letzten Platz, aber waren immerhin 31 Mal unter den besten zehn, und davon vier Mal auf dem zweiten Platz.

“Dabei sein ist nicht alles”

Das scheint für Stars wie Patricia Kaas nicht viel zu gelten. Die Sängerin, die 2009 den achten Platz erreichte, ist überzeugt: “Dabei sein ist nicht alles.” Es ginge ums Gewinnen. Für den Sieger vielleicht. Doch so mancher Hinterbänkler hat sich als Entertainment-Hit entpuppt. Da ist zum Beispiel Domenico Modungos “Nel Blu Dipinto di Blu”, besser bekannt als der Welthit “Volare”. Modungo belegte 1958 in Hilversum nur den dritten Platz, aber seinen Song trällern noch heute die Spatzen von den Dächern. An Platz eins, Andre Claveaus “Dors Mon Amour”, erinnert man sich kaum noch. Auch der Glühlampen-intensive Auftritt von Stefan Raab oder die Klettereinlage von Guildo Horn dürfte noch einigen im Gedächtnis sein. Bei Joy Flemming hat er nachhaltigen Eindruck hinterlassen: “Wie ein Gorilla, der über die Bäume hüpft”, behält sie Guildo in Erinnerung.
Solche und andere denkwürdige Momente präsentieren Kim Fischer und Sky du Mont in ihrem Rückblick. Mit ihnen kommentieren zahlreiche Eurovisions-Stars  wie Patricia Kaas, Johnny Logan und Katja Ebstein die 35 ausgewählten Hits. Nicole darf da nicht fehlen, auch nicht der Vorjahressieger Alexander Rybak, ein in Weißrussland geborener Norweger. Aber so schön seine Heimat auch sein mag, nächstes Jahr sollte der Eurovision Song Contest wieder in Deutschland stattfinden. Es ist an der Zeit.

Leider noch keine Nacktbilder von Kim Fisher gefunden

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27. Sep. 2009

kim-fischerAn welche Schlagerstars sich das Multitalent gerne erinnert

Mit fünf Jahren war Kim Fisher nach eigener Aussage bereits die beste Vicky Leandros Nachahmerin der Welt und das Größte war für sie, im Frotteebademantel vor dem Fernseher zu sitzen und in Dieter Thomas Hecks Hitparade Lieder wie “Theo, wir fahr’n nach Lodz” oder Puhdys’ “Alt wie ein Baum” anzuhören. Diese Kindheitserinnerungen teilen wahrscheinlich recht viele Menschen.
Für die und natürlich alle anderen zeigt das Erste die Sendung “Die schönsten Hits der Deutschen” (Sendetermin: Donnerstag, 1. Oktober, 20.15 Uhr). Darin reist die Moderatorin Kim Fisher zusammen mit Jan Hofer durch Deutschland. Sie besuchen sehenswerte oder symbolträchtige Orte und lassen zahlreiche Prominente zu Wort kommen, die sich an ihre Lieblingslieder erinnern.
“Die Schlagerlieder aus der Kindheit bleiben natürlich immer groß”, sagt Fisher in einem Interview. Neben ihrem großen Idol Vicky Leandros erinnert sich die 40-Jährige auch gerne an Marianne Rosenberg und Lena Valaitis. Und an Roland Kaiser, den sie sich auch heute liebend gerne laut im Auto anhört. “Ich bekomme einfach gute Laune dadurch”, meint Fisher.

Immer überraschend

Kim Fisher, die 1969 als Kerstin Poetke geboren wurde, ist begeisterungsfähig. Ob Moderatorin, Autorin, Komödiantin, Sängerin oder Entertainerin: Sie lässt sich auf nichts festlegen. “Ich mache das Machen so gerne”, erklärt sie. Was danach kommt, ist erst einmal unwichtig. Am Theaterspielen liebt sie es, mit der Truppe zu arbeiten. Wenn sie allerdings im Friedrichsstadtpalast mit 40 Tänzerinnen auf der Bühne steht, begeistert sie das genauso. “Das sind wunderbare Momente”, meint Fisher, die in den kommenden Monaten mit zwei Filmen im Fernsehen zu sehen ist und im November ihr drittes Buch herausbringt.
Verschiedene Dinge zu tun, das macht Fisher glücklich. “Dieter Thomas Heck hat mir vor vielen Jahren, als ich als Sängerin anfing, gesagt, dass das nicht ginge. Dass Deutschland ein Schubladendenken hätte”, erinnert sie sich. “Aber es geht. Und es geht so weiter. Da kann ich in den nächsten zwanzig Jahren auch noch für Überraschungen sorgen.”

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