Categories

Erotik Links

Sexy Links

Links

Links

RSS
LinkFlat.com: Social-Bookmarking, RSS-Verzeichnis, Artikelverzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Sex Angebote


Kategorien

18. Aug. 2007

harald-schmidtGeboren am 18.8.1957 in Neu-Ulm

Harald Schmidts Karriere hört sich zunächst nach einem 08/15- Werdegang an. Nach Schauspielstudium und Kabarettauftritten wechselt der Schwabe zum TV. Dort moderiert er Sendungen wie “Maz ab” und “Pssst …”, bis es interessant wird: Mit “Schmidt-einander” etabliert sich das Lästermaul zum ersten Mal als Event. Schmidt kennt den Medienbetrieb genau - und ist im Gegensatz zu seinen Kollegen gewillt, ihn heftig aufs Korn zu nehmen. Das geht bei “Verstehen Sie Spaß?” erst mal in die Hose. Seit 1995 jedoch ist Schmidt der ungekrönte König der Late-Night-Shows, ob mit oder ohne Talk. Gäste, so scheint es, sind sowieso nur dazu da, Schmidts Licht ein wenig heller leuchten zu lassen. Bei so viel guten Gags sei ihm das gegönnt.

Ähnliche Beiträge

6. Aug. 2007

Lachen, lästern, provozieren - Der geistreiche TV-Unterhalter feiert seinen 50. Geburtstag

Am 18. August 2007 wird Robert Redford 70. Luc Montagnier, Entdecker des Aids-Erregers, feiert seinen 75. Geburtstag. Ilse Kubaschewski, die berühmte Filmproduzentin („08/15″), wäre 100 geworden. Das sind runde Geburtstage, deren sich die Medien sicher annehmen werden. In Anbetracht dieser hochkarätigen Gesellschaft könnte es eine Randnotiz sein, dass Harald Schmidt an eben diesem Tag sein 50. Lebensjahr vollendet — im Urlaub, auf See, wie er sagt. Doch es wird anders kommen. Zu Recht. Die ARD treibt’s am Freitag, 24. August —um einige Tage verspätet - auf die Spitze. Sie zeigt um 21.45 Uhr eine 90-minütige Hommage an Harald Schmidt mit dem absolut korrekten Titel „Herr Schmidt wird 50, will aber nicht feiern”. Zusammengestellt wurden für die Collage zahlreiche TV-Auftritte des selbst ernannten Selbstdarstellers. Erinnert wird an die TV-Shows „MAZ ab”, „Pssst…” und „Schmidteinander” und nicht zuletzt an die Jahre, in denen Harald Schmidt die Late-Night-Show in Deutschland prägte wie keiner seiner Vorgänger. Dazu erweisen ihm Weggefährten wie Herbert Feuerstein, Helge Schneider und Alfred Biolek die Ehre, indem sie für ihn musizieren.

Einzigartig

Dass Schmidt nun in dieser Weise geehrt wird, liegt jedoch weniger an ihm selbst als vielmehr an dem Zustand in der TV-Landschaft: Es gibt schlicht keine Alternative zu ihm. Nachdem Schmidt 2003 seinen Rückzug als täglicher LateModerator bei Sat.1 bekannt gegeben hatte, versuchte sich zum Beispiel Anke Engelke an der Late-Night und ging unter, weil sie mit Schmidt verglichen wurde.
Harald Schmidt trug sie allein, die Bürde des intellektuellen TV-Unterhalters. Wenn der sich nun schrittweise aus der Öffentlichkeit nimmt (ab Oktober gibt es nur noch eine Sendung pro Woche gemeinsam mit Oliver Pocher), dann ist das sein gutes Recht. Schmidt hat es immerhin versucht, und das macht ihn einzigartig.
Es ist ihm zu gönnen, dass er künftig nur noch genau das macht, was ihm Spaß bereitet. Eine tägliche Late-NightShow ist das schon lange nicht mehr. So kam’s zu Ausflügen aufs „Traumschiff”, zu einer Tierserie im ZDF und zu einer Gastmoderation im „heute-journal”. Wer weiß, vielleicht steht er eines Tages mal wieder alleine auf Kabarettbühnen oder arbeitet nur noch hinter den Kulissen des Fernsehens. Veröffentlichungen zu Schmidts 60. Geburtstag werden dann womöglich seltener sein. Stören würde ihn das wohl nicht…

Ähnliche Beiträge

17. Jul. 2007

Harald Schmidt schwänzt seine Geburtstagsparty. Seine Kollegen feiern den “neuen Fünfziger” mit einem Rückblick

Wenn Männer 50 werden, rutschen sie in die Midlife-Crisis. Sie feiern im Hardrock-Cafe, kaufen einen Ferrari und suchen sich eine junge Frau. Nicht so Harald Schmidt. Der Late-Night-Entertainer verhält sich passend zu seinem Rentner-Look und taucht ab. Er mache Urlaub und werde die Gala zu seinen Ehren nicht ansehen. Zu viel Müll der letzten Jahre würde in dem Rückblick hervorgekramt werden.
Das ist schade, so kann der bissige Moderator gar nicht mitansehen, wie sich prominente Kollegen wie Herbert Feuerstein, Elke Heidenreich und Thomas Gottschalk musikalisch zum Affen machen. Denn wenn das Geburtstagskind Bach mag, bekommt es Bach - zur Not sitzt Helge Schneider am Cello.
Eine Veränderung gönnt sich der passionierte Hypochonder Schmidt aber. Er legt sich eine “junge Blondine” zu: Oliver Pocher unterstützt “Dirty Harry” ab 25. Oktober bei dessen Talkshow. Die Sendung heißt dann folgerichtig “Schmidt & Pocher” und dauert eine volle Stunde. Ob die Entscheidung klug war, bleibt abzuwarten. Neben dem Pocherschen Milchgesicht könnte Schmidt ganz schön alt aussehen. Älter als 60, wofür ihn Herbert Feuerstein hält, aber bestimmt nicht. Happy Birthday!

Ähnliche Beiträge

Suche

Online Casino

Private Kontakte

Links

Letzte Kommentare

Kostenlose Anmeldung

Meta