Das Spieglein an der Wand meint es gut mit Jeanette Biedermann. Denn die ist mit ihrem Ebenbild zufrieden. Zumindest hat die Künstlerin keine Angst vor Falten. “Schönheit und Erotik haben soviel mit dem Menschen zu tun, mit dem was er sagt und tut”, sagte die 30-Jährige in einem Interview. Der Rest sei Ausstrahlung, Stimme, Sprachschatz und ob man etwas im Kopf habe. “Es gibt Granatenbräute, die toll sind, aber eben auch welche, die nicht toll sind.” Für Biedermann, die unlängst ihren 30. Geburtstag feierte, sei das genau das richtige Alter. “Man ist nicht mehr so jung, aber auch nicht alt.”
Jeanette Biedermann Geboren am 22. Februar 1981 in Berlin
Gemeinsamkeiten gibt es zwischen ihr und dem Callgirl durchaus, verrät Jeanette Biedermann: Eine lockere Zunge hätten beide. Und auf der Bühne trägt der Telenovela-Star auch gerne sexy Outfits, außerdem pflege sie regen Kontakt zur Polizei: “Allerdings immer im Zusammenhang mit dar komplizierten Berliner Parksituation”, wie Biedermann lachend zugibt. Wenn sie nicht gerade einen Parkplatz sucht, kümmert sich die BILD-Schlagerkönigin 1998 gerne um ihre Film- und Musikarbeit. Die hatte sie wegen der Krebserkrankung ihres Vaters viele Wochen hintenangestellt. Im September ist wieder alles beim Alten: Biedermann dreht für “Anna und die Liebe” und schreibt neue Songs.
Schöner Einblick auf die geilen Titten
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Als leichtes Mädchen macht Jeanette Biedermann in Callgirl Undercover eine gute Figur. Aber nicht nur wegen ihrer Bekleidung
Die Sängerin und Schauspielerin Jeanette Biedermann gibt sich in dem Film “Callgirl Undercover” für wenige Momente freizügig. Angesichts dieses knappen Outfits kann man gar nicht anders als zuzugestehen: Die Biedermann, die ist ja gar nicht so bieder, Mann. Aber Scherz beiseite, in der sexy Korsage und dem tief ausgeschnittenen Kostümchen ist Frau Biedermann fünf Minuten zu sehen. Im Rest des Films hält sie sich züchtig bedeckt, passend zur — Entschuldigung — etwas biederen Krimihandlung.
Und die geht so: Das Callgirl Lizzy (Biedermann) beobachtet, wie der Zuhälter Kante einen Mann tötet. Glücklicherweise kann sich Lizzy vor Kantes Schlägern in Sicherheit bringen — und zwar ausgerechnet im Morddezernat der Polizei. Bei Kommissar Conny (Stephan Luca) bekommt sie einen Job als Sekretärin, den sie mehr schlecht als recht ausübt. Beim gemeinsamen Aktensortieren kommt man sich zwar näher, aber auch Kante kommt näher. Der Showdown ist unausweichlich, ein Kuss auch. Das Schöne an der Sache: Jeanette Biedermann macht als freche Lizzy eine tolle Figur. Flapsige Sprüche und eine ungemein sympathische Ausstrahlung helfen auch über einige Krimiklischees hinweg. Fazit: Die Biedermann ist richtig gut, Mann.
Geiles Foto von Jeanette im Badeanzug. Wird Zeit das sie mal für den Playboy richtige Nacktfotos macht *g* Geile Titten die Alte
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Die blonde Berlinerin flirtet mit der Kamera und steckt Herzblut in ihre Musik
Sie weiß, was Männer wollen: Callgirl Lizzy kommt in ihrem Job gut zurecht. Aber dann wird sie in einen Mordfall ver- wickelt. Ist das die richtige Rolle für die Schauspielerin Jeanette Biedermann? Durchaus. “Callgirl Undercover” (Sendetermin: Dienstag, 14. September, um 20.15 Uhr auf Sat.1) ist keine Milieustudie, sondern eine romantische Komödie über eine kesse Liebesdame, die zufällig Zeugin wird, wie die brutale Zuhältergröße Klaus “Kante” Hübner (Dirk Borchardt) einen Geschäftspartner umbringt. Ein bisschen spannend, frisch, charmant und souverän inszeniert.
Verführen
“Lizzy ist in ihrem Herzen ein ganz normales, verrücktes Mädchen. Das finde ich sehr sympathisch”, beschreibt Jeanette ihre Titelfigur in einem Interview. Nach der “Treuetesterin” vor einem Jahr gibt die 29-Jährige schon wieder den “Vamp”. Die verführerische Pose scheint ihr zu gefallen. “Ich glaube, jede Frau ist gerne die Verführerin. Nicht immer — aber ab und zu.” Als sympathisches Mädchen, das sich nicht so leicht unterkriegen lässt, scheint Jeanette Biedermann sich selbst zu spielen — und neu durchzustarten.
Verkleiden
Der Star, der nach dem zwischenzeitlichen Ausstieg wieder für die Telenovela “Anna und die Liebe” vor der Kamera steht und gleichzeitig an einem neuen “puren, leisen und ehrlichen Album” arbeitet, hat derzeit alle Hände voll zu tun. Dabei weiß sie eigentlich gar nicht, was sie lieber macht: singen oder spielen. “Beides hat für mich große Bedeutung. In der Musik bin ich komplett ich selbst — beim Spielen darf ich mich hinter jemand anderem verstecken. Da spielt das Thema Verkleiden rein, darin war ich schon als kleines Kind groß. Ich liebte es, die Prinzessin zu sein.”
Singen
Wäre die sympathische Berlinerin nicht als “Bild-Schlagerkönigin 1998″ über Nacht berühmt geworden, wäre sie trotzdem ihren Weg gegangen — davon ist sie überzeugt. Sie wollte Sängerin werden, “vielleicht auf einem anderen Niveau oder in einer Bar”.
Manchmal denke sie schon über ihren turbulenten Werdegang nach. “Es war ungefähr so wie beim einarmigen Banditen, wenn auf einmal die drei gleichen Symbole erscheinen und es klingelt. Ich hatte den Jackpot, aber ich kapierte das nicht. Wenn man von heute auf Morgen bekannt wird, muss man das erst mal verdauen.”
Ankommen
Das klingt alles sehr erwachsen. Sie habe in den letzten Monaten gelernt, viele Dinge anders zu sehen — eine schwere Krankheit ihres Vaters habe ihre Einstellung zum Leben verändert. “Man merkt, was wirklich wichtig ist und wie unglaublich unwichtig so vieles andere ist. Ich will mich nicht mehr so über Alltäglichkeiten aufregen.”
Was wirklich zählt im Leben, sind Menschen, die zu einem stehen, “die dich halten und dich beschützen, wenn es darauf ankommt”. Jeanette Biedermann hat sich von einem Teenie-Star zu einer reifen und charmanten Frau entwickelt — und sie ist da, wo sie immer hinwollte. “Alles, wovon ich als Mädchen träumte, hat sich erfüllt.
Ich bin Prinzessin geworden — jedenfalls fühle ich mich ein bisschen so.
Jeanette Biedermann fast nackt im Bett
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Wie die Künstlerin mit schwierigen Situationen umgeht
Sie ist quirlig, sie ist fröhlich und mit Sicherheit alles andere als schüchtern. Doch in ihrem jüngsten Projekt, der neuen Sat.1 Telenovela “Anna und die Liebe” (ab 25. August montags bis freitags um 19 Uhr), muss Jeanette Biedermann, die sonst nur so vor Lebensfreude sprüht, ihren Enthusiasmus für sich behalten: die 27-Jährige spielt die Titelheldin Anna, das “schüchternste Mädchen der Welt”, wie es vom Sender heißt.
Für die gebürtige Berlinerin eine Herausforderung. Denn die Schauspielerin musste eine völlig neue Körperhaltung einstudieren. “Ich muss mich anders bewegen und andere Gesten einüben, um Annas Angst vor Menschen glaubwürdig zu spielen”, erklärte die Mimin in einem Interview.
Die Verkörperung der Serienfigur Anna macht Biedermann aber einen “Riesenspaß”, wie sie selbst betonte: “Ich finde es toll, mal jemand völlig anderen zu spielen”, schwärmte die Künstlerin. Allerdings gefällt es der erfolgreichen Popsängerin auch zu wissen, dass sie abends nach dem Dreh wieder die “alte” Jeanette sein darf.
Wie in jeder Telenovela dreht sich natürlich auch in “Anna und die Liebe” alles um die Liebe. Doch wie sollte es anders sein: es läuft nicht immer alles glatt — in Annas Traummann Jonas ist auch ihre böse Halbschwester Katja verliebt. Und die ist forscher. “Gott sei Dank ist mir das nie passiert”, unterstrich die Blondine, die an der Entwicklung ihrer Rollenfigur beteiligt war. “Ich hatte bisher immer das Glück, dass meine Freundinnen einen komplett anderen Männergeschmack hatten als ich.”
Zauberhafte Momente
Ein weiteres, absolutes Muss in jeder Telenovela ist der so genannte “Magic Moment”, in dem die Heldin ihrer großen Liebe zum ersten Mal begegnet und sofort Feuer und Flamme ist. Biedermann selbst kann sich an so einen Moment in ihrem eigenen Leben nicht erinnern: “Ich glaube, dass man diesen Magie Moment in Wirklichkeit oft selbst gar nicht so empfindet. Ich traue mir in solchen Momenten selbst nicht und erst nach und nach werden mir meine Gefühle dann wirklich klar.”
Denn wenn persönliche Beziehungen ins Spiel kommen, ist Jeanette Biedermann doch etwas zurückhaltender:. “Wenn es um die Liebe geht, kenne ich natürlich auch das Gefühl von Schüchternheit. Aber ich schaffe es dann relativ schnell, mich zu überwinden, indem ich mir zurede: Komm, du kannst das!”
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Schön und wandlungsfähig Die Berlinerin liebt ihr Leben so, wie es ist
S ie ist womöglich das, was man ein menschliches Chamäleon nennt. Jeanette Biedermann hat in ihrer Karriere schon die unterschiedlichsten Farben und Formen angenommen. Dass die 26-jährige Berlinerin tatsächlich die Verwandlungsfähigkeit in Person ist, beweist sie nun auch bei Kabel eins. In “Experiment Inkognito” (Montag, 27. August, um 21.15 Uhr) mutiert Jeanette Biedermann zu einem Mann mit Schnauzbart und Turban und nimmt Passanten, Bekannte und Freunde auf den Arm.
Kabel eins hatte Sie erschreckend echt in einen alten indischen Bollywood-Produzenten verwandelt. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Jeanette Biedermann: Das Maskieren ist sehr unangenehm. Aber die Strapazen haben sich gelohnt. Keiner hat’s gecheckt! Auch ich wusste zunächst nicht, welche Rolle ich spielen sollte. Ich erfuhr erst, wer ich bin, als ich fertig maskiert vorm Spiegel stand. Das war echt ein Schock! Meine Augen sagten: “Oh Gott, oh Gott, das ist nicht der Mensch, in dem wir sonst wohnen.” Und mein Gehirn antwortete: “Doch, doch!” Da gab es einige Uneinigkeit in meinem Körper (lacht).
Sie waren als Rati Barbar zumindest für eine kurze Zeit anonym. Haben Sie sich in dem Moment der Maskerade danach gesehnt jemand zu sein, der nicht prominent ist?
J. B.: Eigentlich nicht. Das Bekanntsein gehört schließlich zu meinem Leben. Ich habe mich über die Jahre sehr daran gewöhnt, stets erkannt zu werden. Ehrlich gesagt kenne ich gar kein anderes Leben mehr. Das stellen sich viele Leute so schrecklich vor, aber es hat auch viele positive Seiten: Alle sind nett zu mir. Und es stört mich nicht im Geringsten, wenn Fans ein Autogramm haben wollen.





