Wenn man an die Stars aus Film und Showgeschäft denkt, glaubt man: Die haben alles, können sich doch jeden Wunsch erfüllen. Stimmt nicht! Auch die Promis haben noch unerfüllte Träume — so wie Volksmusik-Star Stefanie Hertel (30), die im Interview von ihren sehnlichsten Wünschen und von ihren kleinen Geheimnissen erzählt.
Einmal im Musical mitspielen! Stefanie erzählt: “Ich bin ein großer Fan von Musicals und habe schon viele gesehen. Mein Traum wäre es, einmal eine Rolle im Musical zu spielen. Am liebsten in einer so dramatischen Liebesgeschichte wie Phantom der Oper.”
Ein Treffen mit Barack Obama. Stefanie Hertel bewundert den amerikanischen Präsidenten für seinen Mut, seinen Aufstieg und seine tolle Ausstrahlung. “Ich würde ihn unheimlich gern einmal persönlich treffen”, verrät sie. Eine Hütte in den Bergen. “Das wäre dann ein Ort, wo man ganz allein hingehen und einmal für sich sein kann”, so Stefanie. “Das könnte ich mir supergut vorstellen.”
Durch die Alpen wandern. Sie liebt die Berge, würde gern mal eine lange Bergtour machen. Stefanie Hertel: “Am liebsten würde ich mit Stefan und unserer Tochter Johanna einmal drei Wochen durch die Alpen ziehen. Aber noch ist Johanna dafür zu klein.”
Die erfolgreiche Sängerin verriet auch noch ein paar andere Dinge, die man ebenfalls nicht wusste. Zum Beispiel, dass sie eine tolle Köchin ist — ihre Freunde rühmen vor allem ihre köstlichen Pasta-Gerichte, die sie immer vegetarisch aus ganz frischen Zutaten zubereitet. Stefanie: “Die Liebe zum Kochen liegt bei uns in der Familie, schon meine Omi, meine Mutter und meine Schwester wurden Köchinnen.”
Zu ihrem 30. Geburtstag sprach die Sängerin über Familienleben, Babypläne und unerfüllte Träume
Wenn man sie sieht, bekommt man gute Laune: Stefanie Hertel sprüht vor Lebenslust und ist nach ihrem 30. Geburtstag am 25. Juli so populär wie nie. Jetzt verrät die Sängerin, was sie so stark macht.
Stefanie, Sie haben mit 30 schon viel erreicht: eine tolle Karriere, eine kleine Familie was kommt denn nun noch?
Stefanie Hertel: Gute Frage! Ich mache mir keine großen Gedanken, lasse alles auf mich zukommen. Das hat sich bewährt ich bin einfach ein Mensch, der sehr glücklich hier und jetzt lebt.
Haben Sie Angst, das Glück könnte Sie verlassen?
Stefanie Hertel: In der Karriere kann es immer passieren, dass man den Erfolg nicht mehr hat. Man kann nicht immer ganz oben sein. Aber solange man andere Dinge hat, an denen man sich festhalten kann, wie die Familie, kann einem gar nichts passieren.
Wie erholen Sie sich?
Stefanie Hertel: Meine Tochter und die Familie um mich zu haben, rauszugehen in die Natur, mit Nachbarn und Freunden zusammen zu sein dann kommt man wieder runter.
Wie sieht ein Tag bei Hertell Mross zu Hause aus?
Stefanie Hertel: Ich stehe als erste gegen halb sieben auf, mache Frühstück. Einer von uns beiden bringt Johanna in die Schule. Dann sitzen Stefan und ich meist im Büro, beantworten E-Mails und Briefe, regeln geschäftliche Dinge. Mittags koche ich - wir essen alle drei gern Nudeln, die mache ich mit Gemüse, Pesto oder Champignons. Am Nachmittag radeln wir ein bisschen, dann müssen wir oft noch ins Büro. So gegen neun bringe ich Johanna ins Bett.
Legen Sie gern die Füße hoch zum gemütlichen TV-Abend?
Stefanie Hertel: Wir gucken wenig Fernsehen. Im Winter sitzen wir vorm Kamin, wir lieben auch Spiele wie Backgammon, Halma oder Romme. Das hat mir meine Omi Erna beigebracht.
Stefan und Sie sind beruflich auch getrennt unterwegs. Gibt es da Eifersucht?
Stefanie Hertel: Ohne Eifersucht keine Liebe! Aber ich bin nicht krankhaft eifersüchtig, um Gottes willen. Stefan darf sich gern mit netten anderen Damen unterhalten… wenn’s dabei bleibt, habe ich kein Problem damit!
Wer passt auf Johanna auf, wenn Ihr im Herbst auf Tournee geht?
Stefanie Hertel: Immer eine der Omas. Wir sind immer vier, fünf Tage unterwegs, und dann sind wir wieder ein, zwei Tage zu Hause bei unserer Tochter.
Vermissen Sie sie manchmal, wenn Sie unterwegs sind?
Stefanie Hertel: So lange ich weiß, dass es ihr gut geht, ist alles bestens. Und das war bisher Gott sei Dank immer der Fall. Sie geht unheimlich gern zu den Omas. Sie hat bisher noch kein einziges Mal geweint, wenn sie dahin musste. Ich weiß, da ist sie gut aufgehoben, und ich muss mir keine Gedanken machen.
Wünschen Sie sich noch mehr Kinder?
Stefanie Hertel: Momentan haben wir den Wunsch ein bisschen zurückgestellt, weil wir ja jetzt wieder Verpflichtungen haben und auch im nächsten Jahr schon wieder Tourneen für uns anstehen.
Aber die Familienplanung ist noch nicht abgeschlossen?
Stefanie Hertel: Nein, auf keinen Fall. Aber biologisch habe ich mit 30 da ja auch noch eine Menge Zeit. Wir lassen das einfach mal auf uns zukommen.
Wie stehen Sie zu Schönheits-OPs wie Liftings, Busenvergrößerung?
Stefanie Hertel: Momentan brauche ich - glaube ich - noch nichts davon (lacht fröhlich). Aber wer weiß, mit 50, wenn ich mal völlig zerfaltet sein sollte … Ich weiß nicht, ob ich dann was machen würde, keine Ahnung.
Was für einen Wunsch oder einen Traum. haben Sie noch?
Stefanie Hertel: Eine Hütte in den Bergen, einen Ort zu haben, wo man hingehen und ganz allein sein kann - das könnte ich mir supergut vorstellen.
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25 Jahre steht sie nun schon auf der Bühne — fast ihr ganzes Leben. Denn am 25. Juli feierte Stefanie Hertel ihren 30. Geburtstag. Einen anderen Karriereweg einzuschlagen, stand für sie aber nie zur Debatte. “Ich hatte immer meine Freude an der Musik”, sagte der Volksmusikstar in einem Interview. Ein Studium sei ihr aufgrund der Gesangskarriere zwar versagt geblieben. “Aber wenn ich wirklich hätte studieren wollen, hätte ich es getan. Es ist ja nicht so, dass ich keine Wahl gehabt hätte.”
Beschweren kann sie sich auf jeden Fall nicht: “Meine Mädchenträume haben sich erfüllt”, betonte Hertel, die mit ihrem Ehemann Stefan Mross und der kleinen Tochter’ am Chiemsee lebt.
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Ich bin nicht prüde - Plötzlich spricht sie freimütig über FKK-Urlaub und Aktfotos
Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut. Bei Stefanie Hertel (29) hinterlässt das umso mehr Eindruck, weil man das gerade von ihr nicht gewohnt ist. Seit 25 Jahren steht die Volksmusik Sängerin auf der Bühne. Im braven Dirndl. Weiße, zugeknöpfte Bluse, die blonde Mähne meist brav gefönt. Engelslächeln.
Da schaut man schon zweimal hin, wenn sie sich plötzlich im superknappen Höschen in erotischer Domina-Pose ablichten lässt.
Ein einmaliger Fall? Wohl nicht, die Sängerin scheint sich in ihrer neuen, frechen Rolle immer wohler zu fühlen Zunehmend tritt Stefanie Hertel, seit 2006 mit Jugendfreund Stefan Mross (33) verheiratet, in sexy Kleidern auf.
Kurz blitzte mal ihr Po hervor
Sie wirkt reifer, fraulicher. Und sorgte im Mai erneut für Aufsehen: Bei einem Auftritt in der ZDF-Show “Immer wieder sonntags” blitzte bei einem flotten Tanzdreher kurz ihr Po unterm Rock hervor. Ein raffinierter Zufall? Für Stefanie war’s bis dato zumindest ungewöhnlich.
Damit aber nicht genug: Kurz vor ihrem 30. Geburtstag (25. Juli) spricht die Vogtländerin — mit Stefan Mross hat sie Töchterchen Johanna (7) — plötzlich freimütig über FKK-Urlaub und Aktfotos!
“Ich bin nicht prüde”, verriet sie gegenüber dem Mediendienst “teleschau”. Mit ihren Eltern habe sie schon als Kind FKK praktiziert. Würde Stefanie die Hüllen auch ganz fallen lassen? Angebote renommierter Männermagazine liegen schließlich vor. Bislang ist das für sie aber kein Thema: “Das ist nicht mein Ding. Nackt sieht mich nur der Stefan.”
Doch wer weiß? Schon andere Prominente weigerten — zunächst! So war TV-Star Gerit Kling (”Notruf Hafenkante”) 42, als sie sich in Korsage, Strapsen und High Heels ablichten ließ, ihre Kollegin Melanie Marschke (”SOKO Leipzig”) wagte es mit 40.
Wir dürfen also gespannt sein: Wie lange widersteht Stefanie der nackten Versuchung?
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Gute Nachrichten zu hören, ist doch auch mal ganz schön. Zu den zuverlässigsten Lieferanten von Heile-Welt-Botschaften zählen vor allem unsere Volksmusikstars Stefan Mross und Stefanie Hertel. Vor Kurzem gab’s zum Beispiel den von allen Illustrierten ungeduldig erwarteten Höhepunkt ihrer öffentlichen Liebesgeschichte: die kirchliche Traumhochzeit mit ganz vielen roten Herzen. Aber Stefanie kann auch ohne ihren Trompeter für positives Image sorgen. Ihre neueste gute Tat und die dazugehörige Schlagzeile: “Stefanie Hertel rettet weißes Reh.” Die 27-Jährige will sich mit einem Benefizkonzert für das Überleben des Albino-Rehs einsetzen, indem ihre Gage an den Tierpark Meißen geht.
Ach, die Welt könnte so schön sein wenn wir alle etwas mehr Volksmusikstar wären.





