Barbara Schöneberger – Ich bin nicht so extrem

Barbara SchönebergerDie vielseitige Künstlerin gibt sich in Interviews ganz natürlich

Es ist ihr Herbst. Erst letzten Monat veröffentlichte Barbara Schöneberger ihr zweites Album “Nochmal, nur anders” Jetzt bei Amazon bestellen. Am 8. November startet die gebürtige Münchnerin bereits ihre Deutschlandtournee. Doch weil man von ihrer Stimme gar nicht genug bekommen kann, dürfen wir die 35-Jährige auch in dem Animationsfilm “Niko, ein Rentier hebt ab” (ab 5. November im Kino) hören. Was Barbara Schöneberger an dieser Arbeit besonders mochte, verrät sie in einem Interview.

Sie sprechen die sehr musikalische Wilma. War das für Sie ein ausschlaggebender Punkt als Sie dem Projekt zusagten?

Barbara Schöneberger: Ja, das war durchaus der ausschlaggebende Punkt. Ich dachte so ein bisschen an Liza Minelli, als ich den Film das erste Mal gesehen habe. Ich mochte die Wilma gleich. Und dass sie singt und auch den Titelsong singt, das fand ich schon gut.

Sie haben bereits in anderen Filmen synchronisiert. Was gefällt Ihnen an dieser Arbeit?

Barbara Schöneberger: Es ist toll, weil man nicht gesehen wird. Es ist eine ganz andere Arbeit, die unheimlich viel mit Präzision und Timing zu tun hat. Ich war noch nie ein präziser Arbeiter. Aber hier ist das eben der Fall. “Niko” war bis jetzt der schönste Film, den ich synchronisiert habe. Einfach weil das Ding so viel Spaß gemacht hat.

Mit “Jetzt singt sie auch noch” Jetzt bei Amazon bestellen feierten Sie große Erfolge. Haben Sie damals damit gerechnet dass alles so gut klappt?

Barbara Schöneberger: Nein, überhaupt nicht! Im Gegenteil! Ich habe zu dem Zeitpunkt gedacht, ich muss mal wieder etwas wagen. Ich finde es auch wichtig, dass man mal etwas macht, was einen scheinbar überfordert. Und das war mit der Tournee und der CD auch der Fall.

Was ist der größte Unterschied bei Ihrem neuen Album “Nochmal, nur anders” Jetzt bei Amazon bestellen zur Vorgänger-CD?

Barbara Schöneberger: Wir haben eine ganz andere Art von Musik eingeschlagen. Es ist viel moderner. Wir haben das Ganze etwas elektronischer gemacht. Aber es ist immer noch soft. Ich bin keine Rocklady oder Elektroqueen. Außerdem habe ich bei meinen Songs immer im Auge, ob ich die gut live aufführen könnte und wie sie wirken, wenn ich sie bei der Tour singe.

Freuen Sie sich auf die Tour?

Barbara Schöneberger: Ich freue mich wahnsinnig auf die Tour! Man hat natürlich jedes Mal wahnsinnig Angst davor. Alles wird neu: Neue Klamotten, man muss sich neue Geschichten überlegen und die ganzen Songs lernen und die Stimme trainieren. Also eigentlich ist es jedes Mal ein riesiger Aufwand. Aber wenn ich dann abends auf der Bühne stehe, dann ist es einfach super. Dann will man nichts anderes mehr machen.

Wie entspannen Sie sich?

Barbara Schöneberger: Das Rauf und Runterfahren geht bei mir wahnsinnig schnell. Ich bin da nicht so extrem. Ich bin auch nicht so wahnsinnig extrem in der Freude oder in der Aufregung. Ich mache das wahnsinnig gerne. Ich finde das ganz toll und bin vorher auch aufgeregt und hinterher erleichtert, dass es vorbei ist. Aber es ist eben nicht so, dass es mein Leben so wahnsinnig bestimmt.

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