Heidi Klums Mann Seal (46) verriet, dass das Eheleben mit vier Kindern streng nach Terminplan abläuft — dank Heidi (36)! Seal: “Wenn Sie mich fragen, was ich heute in einem Jahr tue, brauche ich nur zum Terminkalender zu greifen. Das ist das Deutsche — Heidi ist eine solche Terminplanerin, dass es mich fast zur Verzweiflung treibt.”
Wie schnell man doch seine Meinung ändern kann. Letztes Jahr hatte sich die Schauspielerin Susan Sarandon noch laut eines Berichts negativ über Botox-Behandlungen ausgesprochen, da sie fand man würde danach unnatürlich aussehen. Jetzt stimmt die 63-Jährige Menschen, die sich einer Schönheitsoperation unterziehen, zu. “Ich mag Frauen, die das machen, was immer sie für sich tun wollen”, sagte sie in einem Interview. “Frauen sollten die Kontrolle über ihren Körper haben und über sich selbst bestimmen. Manche Menschen haben in der Hinsicht einen besseren Geschmack als andere und manche sind da echt verrückt.”
Natürlich ist Andre Rieu die Musik sehr wichtig, aber eines zählt für den Musiker noch mehr: die Familie. Besonders seitdem er und seine Frau Großeltern geworden sind. Der erste Enkel kam vor vier Monaten zur Welt. Nur wenige Wochen später wurde Sohn Pierre Vater von Zwillingen. Das Baby-Trio spiele laut eines Berichts in der Familie nun “die erste Geige”, sagte Rieu, der nach eigenem Bekunden an keinem Babyladen vorbeigehen kann, ohne Kleidung zu kaufen
Was der Moderator bei seinen Sendungen besonders mag
Streiten sich zwei, freuen sich womöglich die beiden anderen: Wie schon 2008 prüft ARD-Talkmaster Frank Plasberg in der großen Unterhaltungssendung “2009 — Das Quiz” (Sendetermin: Dienstag, 29. Dezember, 20.15 Uhr, Das Erste) vier Prominente auf Herz und Nieren.
Zwei davon hatte er bereits im Vorjahr zu Gast: Günther Jauch fordert vom Vorjahressieger Oliver Pocher Revanche. Zudem wird neben der neuen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen vor allem die NDR-Talkerin Barbara Schöneberger den Männern Paroli bieten.
Die Situation im Griff
Im vergangen Jahr lieferten sich Plasberg und Jauch einen sehenswerten Schlagabtausch. Aber Rivalität, die Plasberg häufig von Fernsehkritiker unterstellt wird, sieht er nicht. “Das kann schon deswegen nicht sein, weil ich Rivalitäten nur mit solchen Leuten empfinden kann, die genau in meinem Gebiet und in meiner Spielklasse sind”, betont er in einem Interview. Aber Günther Jauch sei eine ganz andere Klasse Moderator. “Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum er mit Abstand der beliebteste Fernsehmoderator in Deutschland ist.”
Doch auch Plasberg wird als Quizmaster sehr geschätzt. Wobei ihm auch Sendungen gefallen, in denen er selbst als Kandidat schwitzen muss. Wichtig ist bei beidem nur, dass er die Situationen alleine in den Griff bekommen kann — alles andere mag er nicht.
Co-Moderationen oder Sachen wie das Kanzlerduell mit drei Kollegen seien sehr schwierig. “Ich stürze mich gerne kopfüber die Klippe runter — auch als Kandidat. Aber ich möchte dann bitte für Sieg oder Niederlage selbst verantwortlich sein.”
Das gilt auch beim privaten Spielvergnügen, bei dem er nicht immer auf das Einhalten der Regeln besteht. “Früher habe ich immer mit einem guten Freund Monopoly gespielt”, erinnert er sich. Der habe immer ganz schön dreist die Ellenbogen ausgefahren. “Deshalb war ich immer der Erste, der bei den Spielregeln ein bisschen lockere Lösungen vorgeschlagen hatte.” Also schummeln, wenn es die Sache weiterbringt? “Nein, das ist nicht meine Art. Meine Spezialität ist eher das psychologische Armdrücken.”
Maria (Yvonne Catterfeld) soll eine Pauschalreise zum Königssee organisieren. Dabei trifft sie auf den Hotelier Max (Hans Sigl), zu dem sie sich hingezogen fühlt. Doch sie spürt dessen Trauer um eine Frau namens Nora, die eines Tages spurlos verschwand. Als Maria ein altes Foto Noras erhält, ist sie schockiert: Max’ einstige Geliebte gleicht ihr wie eine Zwillingsschwester. Bei ihrer Suche nach der Wahrheit, gerät sie in Lebensgefahr.
“Das Geheimnis des Königssees” (Sendetermin: Mittwoch, 30. Dezember, 20.15 Uhr, RTL) ist ein Fernsehereignis der besseren Art.
Meryl Streep kann kaum glauben, dass ihr immer noch gute Rollen angeboten werden. Die 60-Jährige sagte gegenüber einem Magazin, dass in Hollywood ältere Frauen diskriminiert würden — nur bei ihr liege der Fall anders. “Es ist unglaublich — ich bin 60 Jahre alt, und ich spiele die romantische Hauptrolle in romantischen Komödien. Ich bekam großartige, seltsame, interessante Rollen, als ich das Verfallsdatum schon lange überschritten hatte.”
Dem Volksmusikpaar sind Bräuche zum Fest sehr wichtig
Marianne und Michael Hartl werden von den einen geliebt, von den anderen belächelt oder gar hingebungsvoll parodiert — auf jeden Fall haben die Volksmusiker einen bleibenden Eindruck in der deutschen Fernsehlandschaft hinterlassen. Mitverantwortlich dafür ist ihre Sendung “Weihnachten mit Marianne und Michael” (Sendetermin: Donnerstag, 24. Dezember, 20.15 Uhr, ZDF), die 2009 bereits ihr 15-jähriges Jubiläum feiert.
Die Sendung wird es nächstes Jahr sicher wieder geben, aber ansonsten möchten die beiden ein bisschen kürzer treten. “Darauf freuen wir uns schon, denn wir sind ruhiger geworden und lieben unser Zuhause immer mehr”, betont Marianne Hartl in einem Interview. “Das Leben ist so schön, und es kann so kurz sein. Wir wollen die Zeit in Zukunft besser nutzen.”
Dies gilt auch für die Weihnachtseinkäufe von Michael Hartl. Denn während er die Monate zuvor denkt, er wird nichts schenken, fängt er kurz vor dem Fest an zu überlegen: “Na-ja, eine Kleinigkeit vielleicht doch.” Eine Stunde vor Ladenschluss sucht der Musiker dann noch nach etwas Schönem, Kleinem. “Ihr reichen ja die kleinen Geschenke, sie will nichts Großes”, erklärt er. Denn die Geschenke sind für die Musikerin nicht so wichtig wie der Gedanke einer intakten Familie: “Dass man zusammen ist, dass man sich Zeit füreinander schenkt und dass man es sich gemütlich macht.”
Ein Lichtermeer
Dazu gehören für Marianne Hartl auch Weihnachtskerzen, Weihnachtslieder und Weihnachtsbräuche. “Man muss auch wissen, dass meine Frau eine Weihnachtskerzenfetischistin ist”, wirft der 60-Jährige ein. “Da brauchst du keine Heizung mehr. Bei uns ist es so heiß im Haus, dass man eigentlich nur noch nackt herumlaufen kann.”
Für die Münchnerin muss es eben schön heimelig sein. “Weil es etwas ausdrückt.” Zudem werde unsere Kultur und Tradition immer wertiger, je älter man wird. Natürlich sei es als Kind besonders wichtig, doch dann werde es etwas oberflächlicher. “Aber irgendwann kommt das Gefühl wieder, dass man sich sagt, Weihnachten ist nicht nur, dass man sich etwas schenkt, sondern dass auch etwas im Kopf passiert.”





