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27. Nov. 2009

Yvonne CatterfeldGeboren am 2.12.1979 in Erfurt

Romy Schneider wird sie wohl nicht mehr spielen, das Filmprojekt wurde auf Eis gelegt. Yvonne Catterfeld bleibt trotzdem auf dem Weg zur Charakterdarstellerin. Die Überraschung war groß, als sie vor zwei Monaten im Sat.1-Krimi “Schatten der Gerechtigkeit” eine resolute Polizistin spielte. Und das mit beeindruckendem Körpereinsatz - ohne Double. Dass sie vor den Dreharbeiten ein Kampftraining absolviert hat, versteht sich von selbst. Diese Entwicklung ihrer Karriere empfindet die Schauspielerin als Befreiungsschlag. Sie muss zum Glück nicht mehr immer nur lieb und nett sein. Aber gerne ab und zu mal romantisch. Derzeit dreht sie mit Dani Levy die Komödie “Grill Royal”. Und ihr neues Album “Blau in Blau” wird voraussichtlich am 1. Dezember veröffentlicht.

26. Nov. 2009

Sophie SchüttVerwirrendes Liebesspiel mit zwei Ex-Männer - Warum aufgewärmte Liebe so gut tut

Sie strahlt, sie lacht, sie leuchtet heller als ein Stern. Schauspielerin Sophie Schütt (35) geht es gut. Vergessen ist die Trennung von TV-Kollege Patrick Fichte (43) im Sommer. Jetzt zeigte sie sich an zwei aufeinanderfolgenden Abenden mit zwei verschiedenen Männern. Die jedoch beide schon einmal eine Rolle in ihrem Leben spielten.

Den Ex kennt man mit allen Vorzügen und Nachteilen

Mit Ex-Freund Robert Greenough (52) zeigte sie sich innig und vertraut bei der Palazzo-Premiere in Berlin. Fünf Jahre waren die beiden ein Paar, Trennung 2005. Doch die beiden scheinen sich nach wie vor blendend zu verstehen. Rob durfte sogar noch vertraut seinen Arm um die schöne Sophie legen. Alles nur Freundschaft? Scheint so. Denn am nächsten Abend präsentierte die 35-Jährige auf der “Unesco-Gala” ihren neuen Freund, Christian Sögtrop (36). Mit dem Geschäftsmann war die hübsche Blondine 2005 schon einmal liiert. Aber warum hat er sie dann nicht auch in Berlin begleitet? Es scheint alles wie ein verwirrendes Liebesspiel mit zwei Ex-Männern.
Aufgewärmte Liebe scheint der Schönen aber auf jeden Fall gut zu tun. Warum auch nicht? Die Vorteile liegen schließlich klar auf der Hand. Den Ex kennt man mit allen seinen Vorzügen und Nachteilen. Böse Überraschungen sind da ausgeschlossen. Über ihre neue, alte Liebe Christoph sagt Sophie: “Es ist ein Geschenk. Das Leben ist verrückt. Die Liebe ist verrückt. Das macht sie so wunderschön.”

26. Nov. 2009

Manch einer will das schnelle Glück. Doch Robert De Niro ist dankbar dafür, dass er lange für seinen Erfolg kämpfen musste. Es sei wichtig, mindestens ein paar Jahre lang wie jeder andere Mensch zu leben und auch so behandelt zu werden, sagte der Schauspieler einem Magazin. Wenn man berühmt werde, verändere sich die Welt rapide. “Ganz plötzlich benehmen sich die Leute dir gegenüber ganz anders, sie sagen niemals Nein zu dir.”
Er sei 30 Jahre alt gewesen, als er zum Star wurde. “Ich hatte ein normales Leben hinter mir. Das hat mich für die Zukunft geerdet.”

25. Nov. 2009

Prinzessin MaximaIhre Töchter nicht normal aufwachsen zu sehen, bricht ihr das Herz

Die Leibwächter des jungen Kronprinzenpaares müssen an diesem Tag Blut und Wasser geschwitzt haben. Willem-Alexander (42), Maxima (38), Amalia (5), Alexia (4) und Ariane (2) waren in die Hafenstadt Scheveningen gekommen, um dort auf “Sinterklaas” zu warten, den holländischen Nikolaus.

Sie wurden zu Gefangenen im Palast

Mitten im Geschiebe und Gedränge stand die junge Königsfamilie. Obwohl Maxima tapfer lächelte, konnte man doch sehen, wie viel Angst sie in dieser Menschenmenge um ihre Töchter hatte. Als ein Tourist seine Kamera hob, um ein Foto von der kleinen Ariane zu schießen, zuckte die Kronprinzessin förmlich zusammen. Hätte der Tourist nicht auch ein Attentäter sein können? Keiner der Leibwächter hätte sie in diesem Moment schützen können! Musste die Prinzessin in diesem Moment wieder an die grausamen Bilder von Apeldoorn denken? Beim letzten Königinnentag im April war ein Amokfahrer durch die feiernden Menschen auf den Bus der königlichen Familie zugerast, hatte dabei fünf Menschen getötet. Nach diesem Vorfall waren die Sicherheitsmaßnahmen für die königliche Familie drastisch verschärft worden. Maxima und ihre Kinder wurden praktisch zu Gefangenen im eigenen Palast. Eine Situation, die für Maxima nur schwer zu ertragen war.
Für sie war es immer klar gewesen, dass ihre Töchter nicht im goldenen Käfig aufwachsen sollten. Amalia, Alexia und Ariane sollten in öffentliche Kindergärten und Schulen gehen, Kontakt zu anderen Kindern ihres Alters haben. Eben das ganz alltägliche Leben kennen lernen. Doch dann kam alles anders! Ihre Töchter nicht normal aufwachsen zu sehen, bricht Maxima das Herz. Palastmauern, Leibwächter, Überwachungskameras — das ist doch kein Leben für kleine Mädchen!
Noch bevor sie auf Hollands Thron sitzt, spürt Maxima schon die Last der Krone. Wird die Argentinierin daran zerbrechen, dass ihre Töchter nicht die gleiche unbeschwerte Kindheit verleben werden, die sie selbst hatte? Maxima muss so untröstlich gewesen sein, dass Willem-Alexander beschloss, ihr und den Kindern  mit dem Besuch des “Sinterklaas” Fests eine Freude zu machen. Für Amalia, Alexia und Ariane war das bunte Treiben am Hafen von Scheveningen sicherlich eine willkommene Abwechslung.
Doch Maxima wurde an diesem Tag wieder einmal schmerzlich bewusst, dass es ein normales Leben für sie und ihre Töchter niemals geben wird. Ein Gedanke, mit dem die Kronprinzessin lernen muss zu leben. Auch wenn es ihr
jetzt noch schwerfällt. Maxima wird dieses Opfer bringen, weil sie ihren Mann Willem-Alexander so sehr liebt.

25. Nov. 2009

Simone ThomallaSIMONE THOMALLA - Kann sie allein nicht glücklich sein?
“Ich hatte Angst, nie wieder einen Mann zu finden, dem man sich öffnen kann”

Endlich hat sie wieder Schmetterlinge im Bauch. Endlich klopft ihr Herz wieder im Rhythmus der Liebe. Seit Handballtorwart Silvio Heinevetter (25) in ihr Leben trat sind die Monate des Single-Daseins für Simone Thomalla (44) zum Glück vorbei. Zehn Monate ist die Trennung von ihrer Langzeitliebe Rudi Assauer (65) nun her. Und irgendwie hatte man immer geglaubt, die so stark und selbstsicher wirkende Simone wäre mit diesem Einschnitt in ihrem Leben gut zurecht gekommen. Doch auch eine so schöne Frau, wie die Thomalla wird von Zweifeln geplagt, wie sie in einem Interview gestand:
“Ich hatte Angst, nie wieder einen Mann zu finden, dem ich mich öffnen kann”, so die 44-Jährige. Kann Simone Thomalla also allein nicht glücklich sein?

Auch eine starke Frau hat kleine Schwächen

In der Zeit nach der Trennung von Rudi Assauer sah man sie jedenfalls immer mit einem anderen Mann an ihrer Seite. Mal war es Exfreund Sven Martinek (45), dann Fernsehmoderator Patrice Bouedibela (35), “Tatort”Kollege Udo  Wachtveitl (51) oder Promi-Manager Alain Midzic (41). Auch Starfriseur Udo Walz (65) nahm Simone tröstend in den Arm. In einem Interview nach dem Liebes-Aus hatte Simone auch einmal erwähnt, dass ihre Tochter Sophia ihr häufiger in der neuen Berliner Bleibe Gesellschaft leiste, auch mal bei ihr im Bett schliefe. Eigentlich doch schön zu wissen, dass auch starke Frauen wie die Schauspielerin ihre kleinen Schwächen haben. Welche Frau sehnt sich nicht der Bewunderung eines Mannes, nach netter Gesellschaft. Und schließlich muss man nach einer Trennung ja auch mal ausprobieren dürfen, wie man beim anderen Geschlecht denn so ankommt. Aber am schönsten ist es doch, wenn der Richtige kommt. Und den hat Simone ja nun hoffentlich gefunden.

24. Nov. 2009

Häufig sieht man ihn in der Rolle des muskelbepackten Actionhelden: Hunnenkönig Attila, Soldatenidol Beowulf und zuletzt Spartanerkönig Leonidas. Der Schotte verkörpert rohe, klassische Männlichkeitsideale. Über die spartanische Schlachtorgie “300″, die am 29. November auf Pro Sieben zu sehen ist, reifte Gerard Butler endgültig zum Superstar.
Butler war von der “physischen Kraft und Ästhetik” der spartanischen Heldenfiguren begeistert: „Natürlich fühlte ich mich wie ein richtiger Mann”, sagte er in einem Interview.

22. Nov. 2009

Hannelore HogerIn der Rolle der TV-Kommissarin erlebt die Mimin einen Wendepunkt

Mit ihrem letzten “Bella Block”-Fall, “Das Schweigen der Kommissarin”, fesselte Hannelore Hoger im Januar bis zu sieben Millionen Zuschauer. Nun hat die Protagonistin den Polizeidienst quittiert, und ihr langjähriger Freund Simon ist auf und davon. “Aber Bella ist gut drauf, weil sie ein positiver Mensch ist”, meint Hoger in einem Interview. Die Kommissarin genieße die gewonnene Freiheit in vollen Zügen, weil sie stets eine selbstständige Frau gewesen sei. Der 28. Fall “Bella Block—Vorsehung” (Sendetermin: Samstag, 28. November, 20.15 Uhr, ZDF) stellt für die Titelheldin einen Wendepunkt dar. Und doch ist er zugleich eine Rückkehr zu den Anfängen der preisgekrönten Samstagskrimireihe, zu Regisseur Max Färberböck.

Spuren hinterlassen

Färberböck setzte mit den zwei ersten, sehr unterschiedlichen Folgen, “Die Kommissarin” (1994) und “Liebestod” (1995), die Maßstäbe für die Reihe. Als er ging, „waren wir unschlüssig, ich übrigens auch, ob wir die Reihe fortsetzen sollten”, erinnert sich Hoger. Aber das ZDF hielt an dem Projekt fest.
In dieser Zeit ist die Titelheldin durch Höhen und Tiefen gegangen, an denen sie gewachsen ist. “Das kann ich auf mein Leben ebenso übertragen. Ich bin kein Typ, der jammert”, gesteht die 66-Jährige. Sie sei aber auch kein Bruder Leichtfuß, sondern ein ernster Mensch. “Ich habe das Leben immer angenommen”, sagt die gebürtige Hamburgerin.
Hoger ist es wichtig, dass Bella ab und zu mit Konflikten konfrontiert wird: “So ist das Leben, so sind Beziehungen.” Es laufe nicht immer alles glatt. Deshalb hat es Bella auch akzeptiert, dass Simon segeln geht. “Wenn eine Liebe gestorben ist, muss man sie begraben”, betont Hoger.
Mit der Rückkehr von Färberböck, der den aktuellen Fall inszeniert, schließt sich für Hoger ein Kreis. Jeder Film habe seine Spuren hinterlassen. “Man altert mit seinen Rollen und Tugenden, seinen Stärken und Schwächen”, sagt die Charakterdarstellerin, die Bella immer noch mit Freude verkörpert. Wenn das Publikum der Reihe weiter treu bleibe, sage Bella auch künftig nicht Nein, verspricht Hoger. Der 29. Fall ist schon geplant. Und darüber hinaus wünscht sie Bella und sich “ein langes Leben und Gesundheit”, lächelt Hoger.

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