Die deutsche Chansonsängerin, Annett Louisan möchte ihr Gesangstalent auch einmal in einer anderen Sprache unter Beweis stellen und hat hierfür ein paar Lieder auf Französisch aufgenommen. “Wir konnten den Sinn und den Humor der Originaltexte eins zu eins übertragen, berichtete die 28-Jährige kürzlich einer Musikzeitschrift. “Auch meine Stimme klingt auf Französisch ähnlich.”
Da Louisan inzwischen viele Fans in Frankreich hat, werde sie sicher auch irgendwann in unserem Nachbarland auftreten.
Geboren am 22. Mai 1984 in Berlin
Mittlerweile kennt Karoline Herfurth die Abseitsregel im Schlaf. Ihre Ballarbeit kann sich auch sehen lassen, wie
“Eine andere Liga” zeigt. Offensichtlich haben sich die zwei Monate Intensivtraining beim U19-Mann Frank Pieper vom HSV ausgezahlt. Auch Karolines Schauspielausbildung trägt Früchte: Noch während des Studiums an der Ernst-Busch-Schule wurde sie für die Rolle des Mirabellenmädchens in Tom Tykwers Romanverfilmung “Das Parfum” besetzt. Ein krasser Gegensatz zu den zwei leichten “Mädchen, Mädchen”-Komödien, die sie zuvor drehte. Zurzeit bereitet sich Karoline auf ihre Rolle in dem neuen Caroline-Link-Film vor: die Romanverfilmung “Im Winter ein Jahr”.
Besonders aufgeregt ist Wolke Hegenbarth nicht. Und das, obwohl sie am 1. September gegen 15 europäische Paare beim ersten “Eurovision Dance Contest” antreten wird. Zusammen mit ihrem Tanzpartner hat sie sich ein besonderes Ziel gesetzt: “Wir wollen anderes von Deutschland vermitteln. Wir werden nicht tanzen, was alle von uns erwarten.” Ihr eigener Anspruch an die Veranstaltung und deren Übertragung ist es, “dass wir in Europa etwas rüberbringen: etwas Nettes aus Deutschland, das Spaß macht”.
Als fröhliche Botschafterin ihrer Heimat ist Wirbelwind Wolke Hegenbarth sicherlich die Richtige. “Ich bin auf jeden Fall ein Bühnenkind! Da fühle ich mich pudelwohl.”
Schön und wandlungsfähig Die Berlinerin liebt ihr Leben so, wie es ist
S ie ist womöglich das, was man ein menschliches Chamäleon nennt. Jeanette Biedermann hat in ihrer Karriere schon die unterschiedlichsten Farben und Formen angenommen. Dass die 26-jährige Berlinerin tatsächlich die Verwandlungsfähigkeit in Person ist, beweist sie nun auch bei Kabel eins. In “Experiment Inkognito” (Montag, 27. August, um 21.15 Uhr) mutiert Jeanette Biedermann zu einem Mann mit Schnauzbart und Turban und nimmt Passanten, Bekannte und Freunde auf den Arm.
Kabel eins hatte Sie erschreckend echt in einen alten indischen Bollywood-Produzenten verwandelt. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Jeanette Biedermann: Das Maskieren ist sehr unangenehm. Aber die Strapazen haben sich gelohnt. Keiner hat’s gecheckt! Auch ich wusste zunächst nicht, welche Rolle ich spielen sollte. Ich erfuhr erst, wer ich bin, als ich fertig maskiert vorm Spiegel stand. Das war echt ein Schock! Meine Augen sagten: “Oh Gott, oh Gott, das ist nicht der Mensch, in dem wir sonst wohnen.” Und mein Gehirn antwortete: “Doch, doch!” Da gab es einige Uneinigkeit in meinem Körper (lacht).
Sie waren als Rati Barbar zumindest für eine kurze Zeit anonym. Haben Sie sich in dem Moment der Maskerade danach gesehnt jemand zu sein, der nicht prominent ist?
J. B.: Eigentlich nicht. Das Bekanntsein gehört schließlich zu meinem Leben. Ich habe mich über die Jahre sehr daran gewöhnt, stets erkannt zu werden. Ehrlich gesagt kenne ich gar kein anderes Leben mehr. Das stellen sich viele Leute so schrecklich vor, aber es hat auch viele positive Seiten: Alle sind nett zu mir. Und es stört mich nicht im Geringsten, wenn Fans ein Autogramm haben wollen.
Geboren am 18.8.1957 in Neu-Ulm
Harald Schmidts Karriere hört sich zunächst nach einem 08/15- Werdegang an. Nach Schauspielstudium und Kabarettauftritten wechselt der Schwabe zum TV. Dort moderiert er Sendungen wie “Maz ab” und “Pssst …”, bis es interessant wird: Mit “Schmidt-einander” etabliert sich das Lästermaul zum ersten Mal als Event. Schmidt kennt den Medienbetrieb genau - und ist im Gegensatz zu seinen Kollegen gewillt, ihn heftig aufs Korn zu nehmen. Das geht bei “Verstehen Sie Spaß?” erst mal in die Hose. Seit 1995 jedoch ist Schmidt der ungekrönte König der Late-Night-Shows, ob mit oder ohne Talk. Gäste, so scheint es, sind sowieso nur dazu da, Schmidts Licht ein wenig heller leuchten zu lassen. Bei so viel guten Gags sei ihm das gegönnt.
Geb. am 12 Juni 1981 in Berlin
Ein typisches Alpha-Mädchen, aber mit sozialer Ader. Nora Tschirner gibt gerne den Ton an, nicht nur bei MTV. Mag keine Weicheier, aber auch keine Machos. Und wenn es sein muss, kann die „FC Venus”-Kickerin ihre Gegner auch abgrätschen. Frech und unbeirrbar, witzig und dezidiert, so kennt man die wohlerzogene Tochter eines Dokumentarfilmers und einer Radioredakteurin. Sie hat viele Eisen in einem Feuer, das eher auf Sparflamme brennt: Sie dreht „nur” einen Film pro Jahr, widmet sich neben der Musik-Moderation auch dem Theater und dem Hörfunk. Nach dem Debüt 2001 im Kinodrama „Wie Feuer und Flamme kam sie zu den „Sternenfängern” im Ersten, spielte die Paula, eine Melancholikerin. Seitdem bekommt sie „eher die nachdenklichen Rollen”. „Soloalbum” oder „Kebab Connection”, die Figuren passten perfekt zu ihr. Tiefe ist gut, Humor besser. Wie in ihrem neuen Film „Keinohrhasen”, einer romantischen Komödie mit Til Schweiger und Matthias Schweighöfer.
Gut geschult
Nur auf ihr Talent wollte sich Alexandra Maria Lara nicht verlassen. Deshalb legte die erfolgreiche Nachwuchsschauspielerin so viel Wert darauf, trotz ihrer frühen Filmerfahrung, eine klassische Schauspielausbildung zu durchlaufen. „Ich habe bereits mit 16 Jahren Filme gedreht. Ich liebte diesen Beruf”, sagte die 29-Jährige einer Zeitung.
Sie wusste aber auch, was sie noch nicht konnte, fügte die in Rumänien geborene Künstlerin hinzu. „Vor allem wollte ich lernen, auf der Bühne zu bestehen”, betonte Lara. Nach dem Abschluss der Schauspielschule landete sie aber nicht beim Theater, sondern durfte in erstklassigen Filmrollen glänzen. Dennoch war die Ausbildung sehr wichtig für Lara: „Die Schauspielschule hat mich sicherer gemacht”, unterstrich sie.
Tja, da war sich Paris Hilton wohl zu früh ihrer Sache zu sicher, als sie sich schon als neue beste Freundin von Victoria Beckham gesehen hat. Vollmundig soll das Glamourgirl nämlich einem Freund gesagt haben, sie und die Fußballergattin könnten Seelengefährten werden und lud das Spice Girl bereits kurz nach dem Umzug von Madrid nach Los Angeles zu einer Party ein. Doch Victoria scheint keinen Bedarf an dieser blonden Seele zu haben: Sie lehnte die Einladung ab und pflegt lieber ihre neuen Freundschaften mit Tom Cruise und Katie Holmes. Nicht näher genannte Quellen glauben, dass die 33-Jährige negative Konsequenzen befürchtet, sollte sie in der Gesellschaft des Partygirls auftauchen. Nach Hiltons Alkohol- und Knast-Schlagzeilen in der Vergangenheit kann man das auch vollkommen verstehen!




