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3. Sep. 2010

Katie HolmesSie bewundert sein Können: Katie Holmes ist nach vier Ehejahren mit Tom Cruise nach wie vor ein großer Fan ihres Mannes. “Er ist Tom Cruise! Seine Arbeit ist unglaublich. Jeder seiner Filme war toll und ist zu einem Klassiker geworden”, schwärmte die 31-Jährige in einem Interview.
Sie seien privat ein super Team — dennoch schließe sie eine Zusammenarbeit mit ihrem Mann vor der Kamera aus. Hinter dem Scheinwerferlicht habe die Ehe mit einem Superstar dennoch Vorteile: Katie holt sich Schauspieltricks von Tom. “Wenn ich nach Hause komme, frage ich ihn zum Beispiel, wie er eine bestimmte Szene spielen würde. Er ist dann wirklich hilfreich, sehr süß und geduldig.” Inwieweit Cruise seine Frau für ihre neue Rolle als Präsidentengattin Jackie Kennedy süß beraten hat, wissen wir nicht.

Geile Titten auf dem Foto

2. Sep. 2010

Seinen Bemühungen um die deutsch-französischen Beziehungen zum Dank wurde Ulrich Wickert mit der Mitgliedschaft in der französischen Ehrenlegion geehrt. Der Journalist würde nicht zögern, auf zwei “sehr wichtige” Privilegien, die er als Mitglied habe, auch jederzeit zurückzugreifen. “Sollte ich dort mal ins Gefängnis müssen, hätte ich Anspruch auf eine Einzelzelle”, verriet der 67-Jährige einer Frauenzeitschrift. “Und ich könnte mir das Essen aus dem nächsten Restaurant kommen lassen. Das sind doch schöne Aussichten.”

1. Sep. 2010

Diane KrugerWann ist eine Dame eine perfekte Dame? Diane Kruger empfindet sich nicht als “perfekte Lady”. Sie fühle sich “eher wie ein Wildfang”, sagte die 34-Jährige Schauspielerin einer Zeitschrift. Sie komme aus einem kleinen Dorf in Niedersachsen. Als Kind habe sie mit Leidenschaft Baumhäuser gebaut. “Gibt es einen weiblichen Ausdruck für “Naturbursche”? So sehe ich mich selbst.” Kruger lässt es sich bis heute nicht nehmen, bei Tätigkeiten rund ums Haus mit anzupacken, “Fenster abschleifen, streichen, solche Sachen”. “Solche Sachen” dürften einer echten Lady aber nichts ausmachen!

Geiles Nacktfoto von Schauspielerin Diane Kruger

31. Aug. 2010

Dieter HallervordenDer Dessauer wird 75 und kehrt in seine künstlerische Heimat zurück

Er ist Komiker und Kabarettist — ein Mann, der wie kein Zweiter Grimassen schneiden und mit der Stimme jaulen kann. Dieter Hallervorden polarisierte einst das Publikum: Die einen liebten ihn, die anderen fanden das alles zu schrill, zu einfach gestrickt. Doch “Nonstop Nonsens” war der Unterhaltungsmeilenstein aus den späten 70er-Jahren. Er huschte mit Spitzenhäubchen über die Bühne oder fiel durch Türen und Scheiben. Am 5. September wird Dieter “Didi” Hallervorden, hoffentlich unversehrt, 75 Jahre alt. Das Erste würdigt den Künstler am Samstag, 4. September, um 22.45 Uhr mit dem Geburtstagsfilm “Der Überflieger”.
Hallervorden, 1935 als Sohn eines Flugzeugingenieurs in Dessau geboren, studierte Romanistik, Kommunikations- und Theaterwissenschaft in Berlin. 1958 flüchtete er über den Bahnhof Berlin Friedrichstraße in den Westen. Die DDR habe ihn geprägt. “Ich fühlte mich eingeengt in meinen Meinungsäußerungen und in meiner Art, das Leben zu gestalten. Heute würde ich mich als politischen Menschen bezeichnen, und die Wurzeln hierfür liegen in der damaligen Zeit”, verriet Hallervorden in einem Interview.

Riesending
In jungen Jahren hat Hallervorden die Aufnahmeprüfung am Max-Reinhardt-Seminar gemacht. “Abgelehnt, mangels Begabung!”, lautete das Urteil der Leiterin der Schauspielschule. Doch Aufgeben war nicht sein Ding. “Ich will und ich kann!” — das war und ist wohl sein Lebensmotto. Die Bretter der Theaterwelt lockten und er mauserte sich schnell vom Laienspieler an der Unibühne zum Kabarettisten mit eigener Truppe. “Die Wühlmäuse” leitet er bis heute.
Zahlreiche Fernseh- und Filmauftritte folgten. In Serien wie “Abramakabra” oder “Das Läster-Lexikon” zeigte er seine wahre Berufung. Sein Durchbruch kam 1975 mit “Nonstop Nonsens”. Die Serie sei aus einem Kabarettabend heraus entstanden. “Wir haben einfach mal rumgeblödelt. Dass daraus ein Riesending werden würde, hätte ich nie gedacht”, erzählte der Dessauer in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung im Juli letzten Jahres.

Risiko
Seiner Fernseherfolge zum Trotz: Den tollkühnen “Didi” gibt es nicht mehr. Hallervorden macht jetzt ernst und fängt noch mal von vorne an. Neben den “Wühlmäusen”, seiner künstlerischen Heimat, führt der vielseitige Bühnenveteran inzwischen das Berliner Schlossparktheater, das er auf eigene Kosten aufwendig renovieren ließ. Für seine Leidenschaft scheut Hallervorden weder Kosten noch Mühen. Das Risiko, dass er finanziell scheitern könnte, sei ihm bewusst. Aber was sein muss, muss sein. Denn er komme vom Theater und wolle zurück zu seinen Wurzeln.
Für seine handverlesenen Stücke hat er einige namhafte Schauspieler verpflichtet, unter anderem Katharina Thalbach, Hannelore Hoger und Michael Degen. Schließlich wollte er stets ein großes Publikum.
“Meine Entscheidungen habe ich oft aus dem Bauch heraus getroffen. Rückblickend war das gut so”, resümiert der Spaßmacher vom Dienst, der auch mit 75 “nicht aufs Abstellgleis” geschoben werden, sondern unser “Jubelgreis” bleiben will.

29. Aug. 2010

Kinder wissen oft den “etwas anderen Klassenkameraden nicht so zu schätzen”, sagte Götz Alsmann in einem Interview. Er selbst sei bei seinen Schulkollegen nicht gerade beliebt gewesen. Es sei nicht gut angekommen, dass er sich ständig in den Vordergrund gespielt habe. Außerdem habe er damals schon einen eigenen Stil gehabt, der vielen etwas ungewöhnlich schien. “Ab der Pubertät trug ich pomadige Haare und kam öfter im Anzug zum Unterricht.”
Der Entertainer katapultierte sich jedoch auf der Beliebtheitsskala nach oben, als er begann, beim Schulgottesdienst auf der Kirchenorgel Beatmusik zu spielen. “Das fanden alle cool.”

28. Aug. 2010

Sylvester Stallone ist nicht mehr der Jüngste. Nach halsbrecherischen Szenen schmerzten inzwischen ordentlich die Knochen. “Natürlich merke ich mein Alter langsam. Die Stunts sind nicht mehr so leicht. Es tut morgens weh, wenn du aufstehst”, sagte der Schauspieler in einem Interview.
Leichte körperliche Gebrechen haben dem 64-Jährigen jedoch nicht die Sprache verschlagen. Es brauche mehr “echte Kerle” im Kino. Mittlerweile seien viele Action-Darsteller keine Helden mehr, sondern “Weicheier in Strumpfhosen”. “Deshalb plädiere ich dafür, echte Haudegen in die Kinos zurückzuholen.”

25. Aug. 2010

Annette FrierCordula StratmannGleich lachst du dich kaputt! Cordula Stratmann und Annette Frier führen Privatgespräche im deutschen Fernsehen

Wir müssen reden! — und zwar was das Zeug hält. Das neue Format läuft ab dem 27. August immer freitags um 22.15 Uhr auf Sat.1. Darin treffen sich die Busenfreundinnen Cordula Stratmann und Annette Frier einmal wöchentlich bei ihrem Kölner Lieblingsitaliener, um echte Frauengespräche über Kinder, Kerle und den Jobfrust zu führen. Cordula Stratmann alias Cordula verkörpert die Assistentin eines Hörbuchverlags, liiert, kein Kind. Annette Frier alias Annette ist eine Physiotherapeutin mit Kind, aber ohne Mann. Eine Kombination, die viel Stoff hergibt. Das Konzept zur Sendung stammt von Stratmann und Frier selbst. Das Thema ihrer 30-minütigen Improvisation erhalten die beiden “Schillerstraße”-Veteraninnen kurz vor Beginn der TV-Aufzeichnung. Daraus ergibt sich ein Schmunzel-Marathon mit kleinen und großen Wahrheiten über das Leben der Frau von heute.

Freundschaft
Vor zehn Jahren haben sie sich die zwei Rheinländerinnen während ihrer gemeinsamen Zeit bei der “Wochenshow” kennengelernt und sind seitdem gut miteinander befreundet. Das nehmen die beiden Damen nun zum Anlass, ein kleines Stück Privatleben ins Fernsehen zu bringen. Zumindest privates Verhalten bekommen die Zuschauer zu sehen, aber “warum wir Freundinnen sind, das ist in unserem Herzen”, betont Stratmann in einem Interview. “Ich habe großen Spaß daran, dass das so aussieht, als seien wir ganz privat miteinander. In unseren Figuren sind wir das auch. Aber ohne Zuschauer sieht meine Privatheit mit Annette doch noch anders aus.”

Improvisation
Die gebürtige Düsseldorferin und ehemalige Sozialarbeiterin, die gerne mal mit George Clooney einen Rhein-Ruhr-Tatort drehen würde, gilt als Meisterin der Improvisations-Comedy. Für Stratmann irgendwie nahe liegend, schließlich kann man privat täglich üben. “Das ganze Leben ist improvisiert. Wir wachen morgens als Improvisationskünstler auf, hangeln uns durch den Tag und gehen nach der Vorstellung ins Bett.”
Beruflich brauche das Improvisieren eine ganz besondere Energie. Beim Arbeiten nach Drehbuch verteile sich die Verantwortung auf viele Schultern. “Da gibt es einen Regisseur, einen Autor. Es ist eine Geschichte, die ich umsetze, aber nicht selbst gestaltet habe. Beim Improvisieren bin ich jeden Moment für mich selbst zuständig.” Insofern widersteht Stratmann auch der Versuchung, sich vor der Sendung mit Annette witzige Situationen zu überlegen. “Vorbereitung auf besonders lustige Momente zerstört die Improvisation. Dann würde sich nichts entwickeln, aber gerade darauf muss man vertrauen, dass man sich in einen Fluss begibt. Es ist nicht unser Ziel, tolle Gags zu zünden”, sondern dem Publikum ein Dauergrinsen ins Gesicht zu zaubern.

Witze
Alles, was sie beim Improvisieren sagt, komme aus ihr selbst heraus. Stratmann mag diesen Moment, in dem etwas entsteht. “Aufgeschriebene Witze finde ich meistens nicht lustig. Diese Art zu arbeiten, reizt mein Lachzentrum nicht so sehr. Am Witzeerzählen finde ich lediglich komisch, mit welch kindlicher Erwartung der Erzähler sagt: Pass auf, gleich lachste Dich kaputt!. Über diese Ankündigung lach ich mich tatsächlich immer kaputt, da kann hinterher kein Witz mehr mithalten.”

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