Alle Filme von Gina Wild

Gina WildGina Wild wurde am 06. Dezember 1970 in Eschweiler im Rheinland als Michaela Jänke geboren und ist Die deutsche Pornodarstellerin überhaupt. Noch heute zählt die naturgeile blonde Stute zu den bekanntesten Stars in der Pornobranche.

Gina Wild ist bekannt durch ihren geilen heißen Arsch, den mächtigen Titten und vor allem durch ihre voll heftigen Orgasmen. Lass Dir diese naturgeile Blondine nicht entgehen und sieh Dir ihre Porno Filme unzensiert und voller Länge auf Best of Gina an. Alle Porno Filme und Erotik Bilder sind in bester Qualität und total unzensiert. Warte nicht länger und lass Dich von Gina verführen!

Hier bekommst Du:

  • Die besten Sex DVDs von Gina Wild
  • Ginas ganzes Material total unzensiert
  • voll heiße Livecams
  • zusätlich noch tonnenweise Pornos aus allen Sparten

Durch Drehs mit dem Porno Papst Harry S Morgan wurde Gina in Deutschland über Nacht zum ultimativen Pornostar.

1999 bekam Gina den Venus Award als “Beste Newcomerin” und 2000 dann den Venus Award als “Beste Darstellerin”. Der Venus Award ist sowas wie der Oskar für Pornodarsteller.

Klick einfach auf das Bild und schau Dir Ginas Videos unzensiert und in voller Länge jetzt an. Du wirst es mit Sicherheit nicht bereuen!

Ähnliche Beiträge

Annette Frier im Interview

Annette Frier Annette Frier im Interview zu “Alle haben Angst, zu versagen”

In der ZDF-Komödie Die Mütter-Mafia gerät Schauspielerin Annette Frier an regelungswütige Übermütter. Wir sprachen mit ihr über ehrgeizige Eltern, Gemeinheiten unter Frauen und die optimale Kindererziehung
In Köln dreht sie gerade die TV-Serie “Danni Lowinski”. Dort warten auch die Zwillinge (6 Jahre). Dafür wirkt die vielgefragte Annette Frier geradezu tiefenentspannt beim Hamburger Pressetermin zur ZDF-Komödie “Die Mütter-Mafia”. Durchs ZDF-Landesstudio nahe der Alster klingt ihr typisches kehliges Lachen. Ungewohnt für die “Comedy Queen” ist dagegen der gediegene graue Tweed-Blazer Der passt aber zu dem honorigen Titel, den ihr das ZDF gerade verpasst hat. Danach fragen wir sie doch gleich mal …

Frau Frier, haben Sie gesehen, dass man Sie in der Ankündigung zu “Die Mütter-Mafia” als “Grande Dame der zeitgenössischen Komödie” bezeichnet? Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass ich gerade 40 geworden bin (lacht). Klingt ehrlich gesagt sehr reif …

Als Mutter von zwei Kindern kennen Sie sicher Vertreter einer “Mütter-Mafia”, die das Leben ihrer Sprösslinge schon im Kindergarten planen? Ich könnte jetzt sagen, ich kenne ganz viele Eltern, die so sind. Aber es ist doch viel interessanter, sich an die eigene Nase zu fassen. Ich wünsche mir auch manchmal, meine Kinder würden sich ans Klavier setzen und vierhändig drauflos spielen. Und Bock haben! Das ist aber mein Wunsch. Also muss ich gucken, was meine Kinder damit anfangen können.

Und kennen Sie aus Ihrem Alltag auch den im Film dargestellten subtilen Zickenkrieg, bei dem sich Frauen furchtbar “nette” Gemeinheiten an den Kopf werfen? Klar. Der Klassiker unter Frauen ist: “Neiiin! Bist du wieder schwanger?” — “Nein, ich hab nur zugenommen.” Der Gag ist: Es ist zutiefst menschlich, weil alle Angst haben, zu versagen. Deshalb projizieren wir unsere eigene Angst auf andere. Wenn man das mal akzeptiert hat und selber was einstecken kann, ist es o.k.

Ist es schwierig, als Eltern die richtige Balance zu finden? Klar. Alle sind sich einig, dass Kinder glücklich sein sollen. Aber dann ist es doch oft so, dass schon auf Dreijährige ein Leistungsbewusstsein übertragen wird.

War es früher leichter für Kinder? Ich hatte ein sehr freiheitsliebendes Elternhaus, da hab’ ich viel Glück gehabt. Aber früher wehte ja ein völlig anderer Wind. Kinder hatten sich zu benehmen, das war die Norm. Insofern finde ich es schon wichtig, dass wir uns gesellschaftlich einig geworden sind, dass man Kindern Selbstvertrauen beibringen soll. Aber man kann ein Kind auch total zuschütten mit Aufmerksamkeit und ihm trotzdem verwehren, was es braucht. Nämlich echten Kontakt.

Kleines Gedankenspiel zum Schluss: Würde die “Mütter-Mafia”, die ihre Kinder auf Erfolg trimmt, Annette Frier aufnehmen? Lieber nicht (lacht). Groucho Marx hat mal gesagt: “Ich möchte keinem Club angehören, der bereit wäre, mich als Mitglied aufzunehmen.”

Die Mütter-Mafia läuft am Sonntag den 06.04.2014 um 20.15 im ZDF

Ähnliche Beiträge

Vicky Krieps – Königin der Lüfte

Vicky Krieps Vicky Krieps spielt die Titelrolle in Elly Beinhorn – Alleinflug. Ein mitreißender Film über eine außergewöhnliche Frau!

“Das macht ihr, wenn ich nicht mehr da bin”, hat Elly Beinhorn gesagt, als es um die Verfilmung ihres Lebens ging. Am 28. November 2007 starb sie im Alter von 100 Jahren. Ihr Leben bietet allemal Stoff für einen kurzweiligen Abenteuerfilm. Die deutsche Flugpionierin umrundete die Welt, überflog an einem Tag drei Kontinente. Sie war ein Star der 30er-Jahre, Liebling des Boulevards nach ihrer Heirat mit dem populären Rennfahrer Bernd Rosemeyer, der zwei Jahre später bei einem Unfall starb. “Meine Eltern haben jeder für sich und beide zusammen ein ganz besonderes Leben geführt”, sagt heute Prof. Dr. Bernd Rosemeyer, gemeinsamer Sohn der beiden. Für die Dokumentation, die das ZDF nicht direkt nach dem Film, sondern erst um 0.05 Uhr zeigt, gab er ein exklusives Interview.
Vorher der Film: 105 Minuten spannende Geschichte. Herrlich fotografiert, großartig gespielt, mit historischen Aufnahmen angereichert. “Vicky Krieps ist es gelungen, die Persönlichkeit meiner Mutter so zu erfassen, wie ich sie erlebt habe”, sagt der Sohn über die Hauptdarstellerin. Lob aus berufenem Munde. Der Film ist bis in die kleinen Rollen hervorragend besetzt: Harald Krassnitzer als besorgter Vater, Lisa Wagner (die am 12. April als “Kommissarin Heller” im ZDF zu sehen sein wird) als Fliegerfreundin Marga, Christian Berkel (mit Perücke) als Ellys Mentor Ernst Udet und Max Riemelt als Rennfahrer Bernd Rosemeyer.
Elly Beinhorn – Alleinflug – Am Sonntag 30.032014 um 20.15 im ZDF
Elly Beinhorn – Die Dokumentation – Am Sonntag 30.032014 um 0.05 im ZDF

Ähnliche Beiträge

Let’s Dance

Staffelstart von Let’s Dance – Wer tanzt hier aus der Reihe?

Sylvie Meis Sylvie Meis und Daniel Hartwich Daniel Hartwich
tanzen den zehn Promis vor. Sie moderieren die siebte Auflage der Show “Let’s Dance”
Alles wie gehabt bei der siebten Auflage der RTL-Show. Sylvie Meis und Daniel Hartwich moderieren, Motsi Mabuse, Jorge Gonzales und Joachim Llambi sitzen in der Jury. Vom bewährten Konzept verspricht sich RTL Quote. Die finale Let’s Dance Show der, vergangenen Staffel im Juni 2013 sahen knapp fünf Millionen Zuschauer.
Damit auch bei den neun Liveshows zwischen dem 28. März und dem 31. Mai die Quoten stimmen, wurde das Personal sehr sorgfältig ausgewählt. Echtes Potenzial hat die 21-jährige Larissa Marolt. Die süße Österreicherin erwies sich schon im letzten Dschungelcamp als Zuschauermagnet.

Die Teilnehmer der siebten Staffel

Larissa Marolt  Larissa Marolt (21), Teilnehmerin Dschungelcamp 2014

 

 

 

 

Tanja Szewczenko  Tanja Szewczenko (36), frühere Eiskunstläuferin

 

 

 

 

Lilly Becker  Lilly Becker (37), Ehefrau der Tennislegende Boris Becker

 

 

 

 

Carmen Geiss  Carmen Geiss (48), Millionärsgattin (“Die Geissens”)

 

 

 

 

Cindy Berger  Cindy Berger (66), Sängerin (Duo “Cindy & Bert”)

 

 

 

 

Dirk Moritz  Dirk Moritz (34), Schauspieler (“Rote Rosen”, “Verbotene Liebe”)

 

 

 

 

Patrice Bouedibela  Patrice Bouedibela (39), Model und früherer MTV-Moderator

 

 

 

 

Alexander Klaws  Alexander Klaws (30), Popsänger und Musicaldarsteller, Gewinner der ersten DSDS-Staffel

 

 

 

 

Bernhard Brink  Bernhard Brink (61), Schlagersänger

 

 

 

 

Alexander Leipold  Alexander Leipold (44), Ex-Freistil-Ringer, mehrfacher Weltmeister

 

 

 

 

Die Sendung Let’s Dance beginnt am Freitag den 28.03.2014 um 20:15 Uhr auf RTL

Ähnliche Beiträge

Josefine Preuß – Die Hebamme

Josefine Preuß Ein Mal mehr beweist Josefine Preuß im Liebes- und Krimidrama Die Hebamme wie gut ihr Historienfilme liegen. “Das war nicht immer nur gespielt”

Unbekannte Epochen, originalgetreue Kostüme, aufwendige Sets, unmoderne Sprache – das ist es, was Josefine Preuß an historischen Stoffen so mag. Gerade noch im ZDF als “Pilgerin” unterwegs, glänzt sie nun im Historiendrama “Die Hebamme”. Darin spielt sie die 19-jährige Gesa, die wie ihre Mutter als Geburtshelferin arbeiten möchte. Ein Versuch, bei der Stadthebamme Elgin (Lisa Maria Potthoff) in die Lehre zu gehen, scheitert, sie muss in die harte Schule des Marburger “Gebärhauses”.
Hier werden die schwangeren Frauen mehr als Studienobjekte denn als Patientinnen behandelt. Gesa lernt medizinisch wie menschlich Grenzwertiges kennen. Nicht nur das wird ihren Charakter prägen, sondern auch eine große erste Liebe und eine rätselhafte Mordserie.
Diese Zutaten finden sich in Kerstin Cantz gleichnamigem Debütroman, Vorlage des Films. In teils drastischen Bildern stellt Regisseur Hannu Salonen die Szenerie um 1799 nach. Josefine Preuß war von der Ausstattung beeindruckt. “Unbehagen und Unwohlsein waren nicht immer gespielt”, sagt sie angesichts des grusligen “anatomischen Instituts”. Dabei war Gerichtsmedizinerin als Kind noch ihr Traumjob. “Das mag ich an meinem Beruf als Schauspielerin”, sagt die 28-Jährige, “ich kann noch alles werden. Dabei ist ihre Bandbreite schon heute beeindruckend: Ab dem 24. April ist sie als enttäuschte Freundin in der Kinokomödie “Irre sind männlich” zu sehen, und derzeit steht sie als engagierte Drogerie-Angestellte im Schlecker-Drama “Die Abrechnung” vor der Kamera.

Die Hebamme mit Josefine Preuß läuft am Dienstag den 25.03.2014 um 20.15 Uhr in SAT1.

Ähnliche Beiträge

Sophie Schütt – Doppelrollen

Sophie Schütt Eine TV-Woche, zwei kurzweilige Abende mit TV-Sonnenschein – Sophie Schütt: Einmal Bauernhof und zurück und 16 über Nacht!

Butter vertreibt Heimweh”, lautet Klaras Ernährungsmotto, ihre Schwester Mika dagegen isst nach der Devise “Keine Kohlenhydrate am Abend”. Die Eifel-Bäuerin und die mondäne Wahl-Düsseldorferin haben auch sonst wenig gemeinsam außer der Meinung, dass die jeweils andere keine Ahnung vom Leben hat. Nur
mühsam nähern sich die beiden an und lernen dabei viel über sich selbst.
Sophie Schütt und Alwara Höfels (Keinohrhasen) sind in der TV-Komödie “Einmal Bauernhof und zurück” als Schwesternpaar prima besetzt – und gegen den Strich: Stadtpflanze Höfels überzeugt als breitbeinige und breiten Dialekt sprechende Klara, Natur-Fan Schütt macht in feinster Garderobe eine gute Figur und gesteht: “Nach erstem Lesen sprang mein Herz erst zu der Rolle von Klara, aber genau deswegen wollte der Regisseur, dass ich die Mika spiele.”
Zuletzt widmete sich die Schauspielerin Sophie Schütt einige Zeit ganz der Familie: Sie zog zu ihrem Freund nach Kapstadt, Tochter Marie Shaza kam 2011 zur Welt. Nach der Babypause ist die Strahlefrau wieder bestens im Geschäft mit Gutfühlfilmen. Während “Einmal Bauernhof” im Ersten läuft, hat Schütt die Fantasy-Romanze “16 über Nacht!” für ihren Stammsender SAT.1 gedreht. Hier spielt sie die Enddreißigerin Claire, die sich auf magische Weise in einen Teenie (Anna Hausburg) verwandelt. Kennt man irgendwie. Angenehmen Zeitvertreib garantieren aber beide Sophie-Abende.

16 über Nacht läuft am Dienstag den 18.03.2014 auf Sat.1 und Einmal Bauernhof und zurück ist am Freitag dem 14.03.2014 im Ersten zu sehen. Mal schauen ob Sophie Schütt oder auch Alwara Höfels da mal wieder nackt zu sehen sind.

Ähnliche Beiträge

Yvonne Yung Hee Bormann

Yvonne Yung Hee Bormann Mit Talent und Engagement – Die erfolgreiche Nachwuchsschauspielerin Yvonne Yung Hee Bormann macht sich auch für Menschenrechte stark!

Spätestens seit dem Münsteraner “Tatort” mit dem Titel “Die chinesische Prinzessin” ist Yvonne Yung Hee Bormann dem Fernsehzuschauer ein Begriff. Als Xia Miao überzeugte sie ein Millionenpublikum. Dabei ist die talentierte Nachwuchsschauspielerin gar keine Chinesin, sondern stammt ursprünglich aus Südkorea. Am Montag, 10. März, ist sie im ZDF-Krimi “Unter Feinden” zu sehen.

Ist Ihre Bekanntheit durch die Rolle im „Tatort” stark gestiegen?
Y. Y. H. B.: Ich habe Projektanfragen bekommen, die tatsächlich durch meine Arbeit beim “Tatort” zustande kamen. Aber ich kann noch ganz entspannt mein Alltagsleben in Berlin genießen, wenn Sie das meinen.

Sie sind Schauspielerin asiatischer Herkunft, aber komplett in Deutschland aufgewachsen. Wie empfinden Sie diese Situation?
Y. Y. H. B.: Ich sehe klar die Vor- und Nachteile daran. Es ist schon manchmal komisch, wenn ich als Chinesin, beziehungsweise Asiatin besetzt werde – teilweise mit Akzent – obwohl ich mich innerlich komplett als Deutsche fühle. Ich bin in Bremerhaven aufgewachsen, meine Muttersprache ist Deutsch. Aber es gibt mir natürlich auch ein Alleinstellungsmerkmal.

Essen Sie lieber deutsche oder koreanische Speisen?
Y. Y. H. B.: Das geht bei mir wild durcheinander: asiatisch, orientalisch, europäisch oder afrikanisch. Ich liebe die Abwechslung, hauptsächlich jedoch vegetarisch, öfter auch vegan.

An welchen Projekten arbeiten Sie aktuell?
Y. Y. H. B.: Im März drehe ich für einen ZDF-Zweiteiler und ein Abschlussprojekt der HFF Potsdam. Letzte Woche habe ich eine kleine Rolle in einer Folge für “Letzte Spur Berlin” unter der Regie von Thomas Nennstiel übernommen. Außerdem habe ich vor ein paar Tagen einen Spot von Christian Cramer-Clausbruch gedreht. Dabei geht es um Menschenrechte und Folter in China.

Was sind Ihre künstlerischen Ziele und Träume?
Y. Y. H. B.: Aufgrund meiner Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz würde ich dies auch gern in einem Film kombinieren. Außerdem wären internationale Filmprojekte ein Traum. Aber ich wünsche mir auch immer wieder mal Theaterrollen.

Sie engagieren sich für Menschenrechte in Nordkorea. Wie genau sieht Ihre Arbeit aus?
Y. Y. H. B.: Ja, ich baue mit ein paar Kollegen die Organisation “Saram Für Menschen in Nordkorea” auf. Von dem UN-Bericht über Nordkorea haben sicher alle gehört. Wir wollen die Menschen darüber aufklären, was dort wirklich los ist.

Mehr Informationen über die Hilfsorganisation von Yvonne Yung Hee Bormann “Saram – Für Menschen in Nordkorea” finden Sie im Internet auf der Seite www.saram-nk.org.

Ähnliche Beiträge

Miley Cyrus

Miley CyrusEine Geste der Verlegenheit
Die amerikanische Sängerin Miley Cyrus streckt oft ihre Zunge heraus. Das sei wie ein nervöser Reflex, wenn die Fotografen am roten Teppich schrien, sagte sie in der Show von TaIkmaster Jay Leno. Die Erklärung für das Verhalten: “Ich strecke meine Zunge heraus, weil ich nicht wirklich weiß, was ich sonst tun soll.” Ihre Mutter werde wegen dieser Angewohnheit schon ganz verrückt. Miley Cyrus nackt.

Ähnliche Beiträge

Katharina Wackernagel nackt

Katharina Wackernagel Drei Fragen an Katharina Wackernagel

Täuscht es oder spielen Sie in den letzten Jahren ungewöhnlich viele Rollen in TV-Filmen?
Katharina Wackernagel: Nein, das täuscht nicht. In den letzten fünf Jahren habe, ich tatsächlich viel gedreht.

Haben Sie sich schon mal müde in Ihrem Job gefühlt?
K. W.: Müde, so wie Sie es meinen, war ich nie. Ich war bei Drehs höchstens ab und zu schläfrig. Weil man so abhängig vom Tageslicht ist und deshalb im Sommer sehr früh am Morgen mit der Arbeit beginnt. Ich bin
Nachtmensch! Aber nein, mein Job eröffnet mir ja mit jedem Film wieder neue Möglichkeiten, und in der Abwechslung liegt der Reiz.

Was wünschen Sie sich vom deutschen Fernsehen?
K. W.: Drehbücher, die sich mehr trauen. Unsere Erzählformen sind mir zu normiert. Vielleicht ist es
eine Art vorauseilender Gehorsam, weil die Autoren wissen, was in den letzten Jahren beim Publikum funktioniert hat. Durch die Wiederholung glaubt man, dass man einen Film schon gesehen hat.

Ähnliche Beiträge